Bruststraffung in München
Dr. med. Daniel Wallstein · Facharzt für Plastische & Ästhetische Chirurgie · Über 20 Jahre Erfahrung · 6.000+ Eingriffe · Maximilianstraße 35
- Natürliche, auf Sie abgestimmte Ergebnisse der Bruststraffung
- Persönliche Betreuung von der Beratung bis zur Nachsorge
- Gewebeschonende Technik für eine schnellere Erholung
Es ist ganz normal, dass sich die weibliche Brust im Laufe des Lebens verändert. Besonders nach einer Schwangerschaft und Stillzeit, nach einem größeren Gewichtsverlust oder durch den natürlichen Alterungsprozess verliert die Haut an Elastizität – und die Brust an Form und Festigkeit. Für viele Frauen ist das mit dem Gefühl verbunden, sich im eigenen Körper nicht mehr so wohlzufühlen wie früher.
Als Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie berate ich Sie in meiner Praxis in der Maximilianstraße ausführlich zu den Möglichkeiten einer Bruststraffung in München – auch Mastopexie genannt. Gemeinsam besprechen wir, welche Methode zu Ihrer Situation, Ihrer Brustform und Ihren persönlichen Vorstellungen passt.
Was ist eine Bruststraffung?
Eine Bruststraffung – medizinisch: Mastopexie – ist ein operativer Eingriff, bei dem erschlafftes Brustgewebe neu geformt, überschüssige Haut entfernt und die Brust in eine höhere, straffere Position gebracht wird. Der Eingriff verändert weder die Größe noch das Volumen der Brust wesentlich; er korrigiert die Form und Position. Die Brustwarze (Mamille) wird dabei ebenfalls repositioniert, sodass ein natürlich wirkendes Gesamtbild entsteht.
Eine Mastopexie ist keine rein kosmetische Maßnahme – sie kommt infrage, wenn Haut und Gewebe durch Schwangerschaft, Stillen, Gewichtsverlust oder den natürlichen Alterungsprozess dauerhaft nachgegeben haben und Sport oder Pflege keine Veränderung mehr bewirken können.
Gründe für eine Bruststraffung – erkennen Sie sich wieder?
Viele Frauen, die zu mir in die Praxis kommen, beschreiben ein ähnliches Gefühl: Die Brust hat sich verändert – und kein Training, kein BH, keine Creme hat daran etwas geändert. Das ist keine Frage der Pflege oder der Disziplin. Es sind biologische Veränderungen, die sich nur operativ korrigieren lassen.
Was diese Frauen beschreiben, höre ich regelmäßig – in unterschiedlichen Worten, aber mit demselben Kern: Der eigene Körper fühlt sich nicht mehr vertraut an. Wenn Sie sich in einem der folgenden Sätze wiederfinden, kann eine Bruststraffung eine sinnvolle Option sein.
Was Patientinnen beschreiben
Meine Brust hängt tiefer als früher – und der BH hilft nicht mehr wirklich.
Seit dem Stillen fühlt sich meine Brust leer und schlaff an.
Ich habe abgenommen, aber mit meiner Brust bin ich überhaupt nicht zufrieden.
Sport hat daran nichts geändert – das Gewebe gibt einfach nach.
Ich fühle mich in meinem Körper nicht mehr wohl, obwohl ich sonst fit bin.
Ich möchte einfach wieder so aussehen, wie ich mich fühle.
Diese Veränderungen haben einen Grund. Die Brust reagiert auf Prozesse, die sich von außen nicht aufhalten lassen – und die nichts mit mangelnder Fürsorge zu tun haben. Wer versteht, was biologisch passiert, kann leichter einschätzen, ob und wann ein Eingriff sinnvoll ist.
Warum sich die Brust verändert
Schwangerschaft & Stillen
Die Haut dehnt sich – und zieht sich nach dem Abstillen nicht vollständig zurück.
Gewichtsabnahme
Volumen schwindet schneller, als die Haut sich anpassen kann.
Natürlicher Alterungsprozess
Elastizität nimmt ab, das Bindegewebe verliert an Spannung, die Brust senkt sich.
Genetische Veranlagung
Manche Frauen entwickeln früher eine Ptosis – unabhängig von äußeren Einflüssen.
Hormonelle Veränderungen
Wechseljahre und hormonelle Schwankungen beeinflussen die Gewebefestigkeit spürbar.
Ob eine oder mehrere dieser Ursachen auf Sie zutreffen – entscheidend ist nicht die Ursache allein, sondern wie stark die Veränderung Sie im Alltag begleitet. In einem persönlichen Beratungsgespräch schauen wir gemeinsam, was anatomisch vorliegt und welche Möglichkeiten realistisch infrage kommen.
Ihr Spezialist
Dr. med. Daniel Wallstein – Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie, München
Dr. med. Daniel Wallstein
Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie
Patientinnen, die zu mir kommen, haben sich meist schon intensiv informiert. Was sie suchen, ist kein Verkaufsgespräch – sondern jemanden, dem sie vertrauen können.
„Mein Ziel ist nicht das perfekte Ergebnis im Lehrbuch – sondern das Ergebnis, das zu Ihnen passt.“
Ich nehme mir Zeit, höre zu und sage Ihnen ehrlich, ob ein Eingriff aus meiner Sicht sinnvoll ist. Als Facharzt mit Spezialisierung auf Brust- und Körpereingriffe arbeite ich mit einer gewebeschonenden Technik für möglichst dezente Narben und natürliche Ergebnisse – operiert in Kooperation mit der iatros klinik München.
So läuft Ihre Bruststraffung in München ab
Eine Bruststraffung ist ein geplanter, gut strukturierter Eingriff – und je besser Sie wissen, was Sie erwartet, desto ruhiger können Sie dem Termin entgegensehen. Hier erkläre ich Ihnen den typischen Ablauf – von der ersten Beratung bis zur abschließenden Nachsorge.
Bruststraffung auf einen Blick
Was passiert bei einer Bruststraffung?
Der medizinische Begriff „Ptosis“ beschreibt das Ausmaß der Brusterschlaffung – eingeteilt anhand der Lage der Brustwarze im Verhältnis zur Brustumschlagsfalte. Je nach Grad empfehle ich unterschiedliche Operationstechniken: von der minimalinvasiven Benelli-Methode bei leichter Ptosis bis zur T-Schnitt-Technik bei ausgeprägtem Befund. Im persönlichen Beratungsgespräch bestimmen wir gemeinsam, welche Technik für Sie geeignet ist.
Ein realistisches Bild ist die Grundlage jeder guten Entscheidung. Hier erkläre ich Ihnen anhand medizinischer Illustrationen, was eine Bruststraffung typischerweise bewirkt – nach Ausgangsgrad, Technik und individuellem Heilungsverlauf.
Ptosis-Grad & passende Technik
Leichte Ptosis
Brustwarze liegt auf Höhe der Umschlagsfalte. Häufig geeignet für die Benelli-Technik mit periareolärem Schnitt.
Mittlere Ptosis
Brustwarze liegt unterhalb der Falte. Ich setze hier häufig den L-Schnitt ein – mit möglichst kurzer Narbenführung.
Ausgeprägte Ptosis
Brustwarze zeigt nach unten, liegt weit unterhalb der Falte. Klassischer T-Schnitt für maximale Formkorrektur.
Nach der Straffung
Brustwarze sitzt zentral und auf natürlicher Höhe. Gestraffte Kontur – mit möglichst diskreter Narbenführung.
Bruststraffung vorher vs. nachher
Erschlafftes Gewebe, Brustwarze unterhalb der Umschlagsfalte, Volumenverlust im oberen Pol
Brustwarze zentral positioniert, straffe Kontur, vollerer oberer Pol – mit diskreter Narbenführung
Die Operationstechniken der Bruststraffung
Welche Methode bei einer Bruststraffung zum Einsatz kommt, hängt vom Grad der Erschlaffung, der Brustgröße und der individuellen Hautqualität ab. Ich arbeite grundsätzlich nach dem Short-Scar-Prinzip: Ich wähle immer die Technik, die das bestmögliche Ergebnis mit der kleinstmöglichen Narbe erzielt – nicht umgekehrt. In der Praxis biete ich zwei bewährte Verfahren an.
Benelli-Technik – periareoläre Bruststraffung
Die Benelli-Methode eignet sich vor allem bei leichter Erschlaffung der Brust. Dabei wird ein runder Schnitt um die Brustwarze gesetzt und überschüssige Haut entfernt. Die Narbe verläuft ausschließlich um den Warzenhof und bleibt dadurch meist sehr unauffällig. Da nur wenig Gewebe gestrafft wird, sind die Möglichkeiten zur Formkorrektur begrenzt.
- Geeignet für: leichte Erschlaffung, gute Hautspannung, ausreichendes Eigenvolumen
- Narbenverlauf: ringförmig am Rand der Areola – im Übergangsbereich gut kaschiert
- Besonderheit: kürzeste aller Schnittführungen; bei ausgeprägter Ptosis nicht ausreichend
T- oder L-Schnitt – bei stärkerer Erschlaffung
Wenn die Brust stark erschlafft oder von Natur aus größer ist, reicht ein senkrechter Schnitt oft nicht aus. In diesen Fällen wird zusätzlich ein waagerechter Schnitt in der Brustfalte gesetzt – so entsteht ein T- oder L-förmiger Narbenverlauf. Mit dieser Methode lassen sich auch stärkere Gewebeüberschüsse entfernen und die Brust besonders wirkungsvoll formen. Die Narben sind umfangreicher, verschwinden aber in der Regel gut in den natürlichen Hautfalten.
- Geeignet für: mittlere bis ausgeprägte Erschlaffung, größere Brust, Kombination mit Brustverkleinerung
- Narbenverlauf: T- oder L-förmig; horizontaler Anteil liegt in der Unterbrustfalte und ist im BH oder Bikini kaum sichtbar
- Besonderheit: stärkste Straffwirkung; L-Schnitt bevorzugt, wenn anatomisch sinnvoll
Andere Techniken – und warum ich sie nicht einsetze
In der Fachliteratur und bei anderen Chirurgen finden Sie weitere Methoden, zum Beispiel den isolierten vertikalen Schnitt (Lollipop) oder den klassischen Ankerschnitt mit beidseitig langem horizontalen Anteil. Diese Techniken haben ihre Berechtigung – ich setze sie jedoch nicht standardmäßig ein, weil:
- der isolierte vertikale Schnitt bei vielen Patientinnen keine ausreichende Formkorrektur in der unteren Brustpartie erzielt und langfristig zu einem unrunden Ergebnis führen kann.
- der klassische Ankerschnitt die umfangreichste Narbenführung aller Methoden ist – und in den meisten Fällen durch den L-Schnitt ersetzt werden kann, ohne Abstriche beim Ergebnis zu machen.
Mein Ziel ist es, Ihnen genau die Technik zu empfehlen, die zu Ihrem Befund passt – nicht die, die am einfachsten durchzuführen ist. Welche Schnittführung für Sie sinnvoll ist, lässt sich nur nach einer eingehenden Untersuchung beurteilen. In der Beratung nehme ich mir dafür ausreichend Zeit – und erkläre Ihnen transparent, welche Methode ich empfehle und warum.
Dr. Wallstein · München
Ihre Vorteile bei Dr. Wallstein
Jede Patientin ist anders – deshalb steht bei mir keine Standardlösung am Anfang, sondern ein echtes Gespräch. Diese Prinzipien leiten meine Arbeit.
Short-Scar-Technik
Maximale Straffwirkung bei möglichst kurzem, unauffälligem Narbenverlauf – durch gezielte Schnittführung.
Gewebeschonende Operationstechnik
Blutarme Methode, die bewusst auf Drainagen verzichtet und auf eine ruhige, unkomplizierte Heilung ausgelegt ist.
Natürliche Proportion
Das Ziel ist eine Form, die zu Ihrer Körperstatur und Ihren persönlichen Wünschen passt – nicht zu einem allgemeinen Schönheitsstandard.
Ehrliche Beratung
Wenn ein Eingriff aus meiner Sicht nicht sinnvoll ist, sage ich das klar. Keine falschen Versprechen, keine unrealistischen Erwartungen.
Persönliche Betreuung
Ich begleite Sie persönlich durch jede Phase – von der ersten Beratung über die Operation bis zur letzten Nachsorgekontrolle.
Erreichbar nach der OP
Nach dem Eingriff sind Sie nicht auf sich allein gestellt. Ich bin für Ihre Fragen per E-Mail, WhatsApp und persönlich erreichbar.
Heilung nach der Bruststraffung
Der Heilungsverlauf nach einer Bruststraffung ist gut planbar – und deutlich angenehmer, als viele Patientinnen im Vorfeld befürchten. Schwellungen, ein leichtes Spannungsgefühl und vorübergehende Veränderungen der Empfindlichkeit sind normale Begleiterscheinungen, die sich im Verlauf der Wochen zurückbilden. Was Sie in den einzelnen Phasen erwartet, erkläre ich Ihnen hier – damit Sie sich gut vorbereiten können.
Ich begleite Sie persönlich durch die Heilungsphase.
Nachsorge bedeutet für mich mehr als ein Kontrolltermin nach vier Wochen. Wir vereinbaren regelmäßige Abstände, bei denen ich die Heilung beurteile – und ich bin auch zwischen den Terminen erreichbar, wenn Sie Fragen haben oder etwas unsicher sind. Gute Ergebnisse entstehen nicht nur im OP, sondern auch danach.
Bruststraffung und Familienplanung – wann ist der richtige Zeitpunkt?
Wenn weitere Schwangerschaften geplant sind, sollten Sie dies bei der Entscheidung für eine Bruststraffung berücksichtigen. Schwangerschaft und Stillzeit verändern die Brust erneut – Haut und Gewebe reagieren auf hormonelle Schwankungen, Gewichtszunahme und das Stillen. Ein bereits gestraffteres Ergebnis kann dadurch wieder beeinträchtigt werden, sodass ein weiterer Eingriff notwendig werden könnte.
Ich empfehle daher grundsätzlich, den Eingriff erst dann in Betracht zu ziehen, wenn die Familienplanung abgeschlossen ist, die Stillzeit seit mindestens sechs Monaten beendet wurde und das Gewicht seit mindestens drei Monaten stabil ist. Nur dann sind die Voraussetzungen für ein dauerhaftes, stimmiges Ergebnis gegeben.
Sind Sie unsicher, ob der Zeitpunkt für Sie passt? Das besprechen wir offen und ohne Druck in der Beratung – damit Sie eine Entscheidung treffen können, die wirklich zu Ihrer Lebenssituation passt.
Bruststraffung als Kombinationseingriff
Eine Bruststraffung korrigiert Form und Position – aber nicht zwingend das Volumen. Je nachdem, wie sich Ihre Brust verändert hat, kann es sinnvoll sein, die Straffung mit einem weiteren Eingriff zu kombinieren. Welche Kombination infrage kommt, hängt von Ihrer individuellen Ausgangssituation ab – und das besprechen wir gemeinsam in der Beratung.
Beliebte Brustkorrekturen
Viele Patientinnen – besonders nach Schwangerschaften oder einer deutlichen Gewichtsabnahme – erleben nicht nur eine Erschlaffung, sondern auch einen spürbaren Volumenverlust. Die Brust hängt und wirkt gleichzeitig leer. In diesen Fällen reicht eine reine Straffung oft nicht aus, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen.
Die Lösung kann eine Kombination aus Bruststraffung und Vergrößerung sein – entweder mit einem Silikonimplantat oder mit Eigenfett (Lipofilling). Beide Methoden lassen sich mit der Straffung in einem Eingriff kombinieren.
Welche Variante für Sie infrage kommt, hängt von Ihrer Ausgangssituation, Ihrem Körperbau und Ihren Wünschen ab. Im Beratungsgespräch besprechen wir beide Optionen ausführlich – inklusive der jeweiligen Vor- und Nachteile sowie der realistisch erreichbaren Ergebnisse.
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Mehr Informationen| Silikonimplantat | Eigenfett (Lipofilling) | |
|---|---|---|
| Volumengewinn | Groß, präzise steuerbar | Begrenzt, ca. 0,5 – 1,5 BH-Größen |
| Voraussetzung | Keine besonderen | Ausreichend Eigenfett vorhanden |
| Narben | Kleiner Schnitt für Implantat zusätzlich | Keine zusätzliche Narbe |
| Natürlichkeit | Sehr natürlich bei anatomischer Wahl | Maximale Natürlichkeit |
| Kombinierbar mit Straffung | Ja | Ja |
Bei manchen Frauen ist die Brust nicht nur erschlafft, sondern auch zu groß und schwer – was zu Rückenschmerzen, Einschränkungen im Alltag und einem belasteten Körpergefühl führen kann. In diesen Fällen verbindet eine kombinierte Bruststraffung und Brustverkleinerung (Reduktionsplastik) beide Ziele in einem Eingriff: Die Brust wird gleichzeitig gestrafft, geformt und auf ein angenehmes Maß reduziert.
Der Begriff Mommy Makeover beschreibt keinen einzelnen Eingriff, sondern ein individuell zusammengestelltes Behandlungskonzept – häufig nach Schwangerschaft und Stillzeit, wenn Brust und Körper sich an mehreren Stellen verändert haben. Typischerweise werden dabei mehrere Eingriffe in einer Narkose kombiniert, um Gesamtbelastung und Ausfallzeit zu reduzieren.
Die Bruststraffung ist dabei eine der häufigsten Komponenten – oft ergänzt durch eine Bauchdeckenstraffung, eine Fettabsaugung an Bauch, Taille oder Flanken oder eine gleichzeitige Brustvergrößerung. Welche Kombination sinnvoll ist, hängt vollständig von Ihrer individuellen Ausgangssituation ab.
Ein Mommy Makeover ist kein Standardpaket – sondern ein maßgeschneiderter Plan, den wir gemeinsam in der Beratung entwickeln.
Wann ist eine Bruststraffung allein sinnvoll – und wann eine Kombination?
Eine Bruststraffung allein ist dann sinnvoll, wenn das Brustvolumen grundsätzlich ausreichend ist, die Brust durch Erschlaffung jedoch tiefer hängt und die Haut überschüssig ist. In diesen Fällen wird das Gewebe gestrafft und überschüssige Haut entfernt – ohne Implantat.
Eine Kombination aus Straffung und Vergrößerung – mit Implantat oder Eigenfett – kommt infrage, wenn gleichzeitig Volumen fehlt, zum Beispiel nach dem Stillen, wenn die Brust nicht nur hängt, sondern auch deutlich an Fülle verloren hat.
Ob eine reine Straffung ausreicht oder eine Kombination sinnvoll ist, besprechen wir gemeinsam in der Beratung. Entscheidend sind Ihre individuelle Anatomie, Ihr Ausgangsbefund und Ihre persönlichen Wünsche – eine pauschale Antwort gibt es hier nicht.
Was meine Patientinnen aus München berichten
Die folgenden Bewertungen stammen direkt von Google und Jameda. Sie spiegeln echte Erfahrungen wider: von der ersten Beratung über die Operation bis zur Nachsorge.
Kosten einer Bruststraffung in München
Die Korrektur einer Hängebrust ist in der Regel eine Selbstzahlerleistung und wird von gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen. In einzelnen Fällen – etwa bei erheblichen körperlichen Beschwerden (z. B. Rückenschmerzen, Entzündungen durch Hautfalten) oder nach Tumorerkrankungen der Brust – kann eine Kostenübernahme durch GKV oder PKV geprüft werden. Ob dies in Ihrer Situation infrage kommt, besprechen wir im Beratungsgespräch. Eine Garantie für eine Kostenübernahme kann nicht gegeben werden.
Eine Bruststraffung ist eine individuelle Operation – entsprechend richten sich die Kosten nach Ausgangssituation, gewählter Technik und Umfang des Eingriffs. Ich lege Wert auf transparente Kommunikation: Nachfolgend finden Sie eine Orientierung zu den wesentlichen Kostenfaktoren.
Ein genaues, auf Sie zugeschnittenes Angebot erhalten Sie im persönlichen Beratungsgespräch.
Was beeinflusst die Kosten einer Bruststraffung?
Sprechen Sie mit mir persönlich.
Im Beratungsgespräch nehme ich mir Zeit für Ihre Fragen und Wünsche – und gebe Ihnen eine ehrliche Einschätzung, was für Sie realistisch möglich ist. Kein Druck, keine Standardantworten.
Jetzt Beratungstermin vereinbaren →Häufige Fragen zur Bruststraffung in München
Eine Bruststraffung – medizinisch Mastopexie – ist ein operativer Eingriff, bei dem erschlafftes Brustgewebe neu geformt, überschüssige Haut entfernt und die Brustwarze auf eine natürlichere Position angehoben wird. Das Volumen der Brust bleibt dabei grundsätzlich erhalten. Eine Bruststraffung verbessert die Form und Haltung der Brust, ohne zwingend Fremdmaterial einzusetzen. Je nach Ausmaß der Erschlaffung kommen unterschiedliche Operationstechniken zum Einsatz.
Eine Bruststraffung kommt infrage, wenn die Brust durch Schwangerschaft, Stillen, Gewichtsverlust oder den natürlichen Alterungsprozess an Festigkeit und Form verloren hat. Voraussetzung ist ein stabiler Allgemeinzustand, ein weitgehend konstantes Körpergewicht und der Abschluss der Familienplanung – da Schwangerschaften nach der OP das Ergebnis beeinflussen können. Ob ein Eingriff für Sie sinnvoll und geeignet ist, lässt sich nur nach einer persönlichen Untersuchung beurteilen.
Grundsätzlich gibt es keine starre Altersgrenze. Wichtig ist, dass die Brustentwicklung vollständig abgeschlossen ist – das ist in der Regel ab dem 18. Lebensjahr der Fall. Entscheidender als das Alter ist die individuelle Ausgangssituation: Gewebequalität, Ausmaß der Erschlaffung und allgemeiner Gesundheitszustand. Wer plant, in Zukunft noch schwanger zu werden, sollte dies vorab in der Beratung besprechen – eine Schwangerschaft nach der OP kann das Ergebnis beeinflussen.
Ja – und das ist bei einer reinen Bruststraffung sogar der Regelfall. Das vorhandene Eigengewebe wird neu geformt und angehoben, ohne dass Fremdmaterial eingesetzt wird. Wenn zusätzlich Volumen gewünscht wird, kann eine Straffung mit einer Implantat-Vergrößerung oder einer Eigenfett-Transplantation kombiniert werden. Welche Option für Sie sinnvoll ist, hängt von Ihrem Ausgangsbefund und Ihren Wünschen ab.
Short-Scar bezeichnet keine eigenständige Operationsmethode, sondern die Philosophie einer möglichst kurzen, unauffälligen Narbenführung. Ich verfolge diesen Ansatz konsequent: Sowohl bei der Benelli-Technik (periareolärer Schnitt) als auch beim T-/L-Schnitt wird die Narbe so kurz wie medizinisch vertretbar gehalten. Entscheidend ist immer der Ptosis-Grad – das Ausmaß der Erschlaffung bestimmt, welche Technik den besten Kompromiss aus Ergebnis und Narbenführung bietet.
Wie jeder operative Eingriff ist auch eine Bruststraffung mit Risiken verbunden. Dazu zählen allgemeine Operationsrisiken wie Nachblutung, Infektion oder Wundheilungsstörungen sowie eingriffsspezifische Risiken wie vorübergehende Sensibilitätsveränderungen im Brust- oder Warzenbereich, asymmetrische Heilung oder auffälligere Narbenbildung. Durch sorgfältige Planung, eine schonende Operationstechnik und konsequente Nachsorge lassen sich Risiken minimieren – ausschließen lassen sie sich nicht. Eine ausführliche Risikoaufklärung ist fester Bestandteil des Beratungsgesprächs bei mir.
Eine Bruststraffung dauert je nach Technik und Umfang des Eingriffs in der Regel zwischen 2 bis 2,5 Stunden. Bei Kombinationseingriffen – etwa mit gleichzeitiger Vergrößerung oder Verkleinerung – kann die OP-Zeit entsprechend länger ausfallen. Der Eingriff wird in Vollnarkose durchgeführt.
Ich führe operative Eingriffe als Belegarzt in der iatros Klinik in München durch. Eine Bruststraffung erfolgt stationär – Patientinnen verbleiben in der Regel eine Nacht zur Beobachtung in der Klinik. Das gewährleistet eine professionelle Überwachung in der unmittelbaren postoperativen Phase und gibt Ihnen Sicherheit in den ersten Stunden nach dem Eingriff.
Ja, das ist möglich. Eine Kombination aus Straffung und Vergrößerung – entweder mit Implantat oder mit Eigenfett – kann sinnvoll sein, wenn neben der Erschlaffung auch ein Volumenverlust besteht. Auch die Kombination mit einer Brustverkleinerung oder anderen körperformenden Eingriffen (z. B. im Rahmen eines Mommy Makeovers) ist möglich. Ob eine kombinierte OP für Sie geeignet ist, wird im Beratungsgespräch individuell geprüft.
Die Kosten einer Bruststraffung variieren je nach Technik, Ausmaß der Erschlaffung und gegebenenfalls kombinierten Eingriffen. Zu den wesentlichen Kostenfaktoren zählen die Operationstechnik (Benelli oder T-/L-Schnitt), der Klinikaufenthalt, die Narkose sowie die Nachsorge. Ein genaues, auf Ihre Situation zugeschnittenes Angebot erhalten Sie nach dem persönlichen Beratungsgespräch. Die Beratungsgebühr beträgt 90 € und wird bei Buchung der Operation vollständig angerechnet.
Eine Bruststraffung ist in der Regel eine Selbstzahlerleistung und wird von gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen. In Ausnahmefällen – etwa bei erheblichen körperlichen Beschwerden wie Rückenschmerzen oder chronischen Hautentzündungen durch erschlafftes Gewebe – kann eine Prüfung durch GKV oder PKV sinnvoll sein. Eine Garantie für eine Kostenübernahme kann grundsätzlich nicht gegeben werden. Ob eine Anfrage bei Ihrer Kasse Aussicht auf Erfolg hat, klären wir im Beratungsgespräch.
Die Vorbereitung beginnt mit einem ausführlichen Beratungsgespräch und einer körperlichen Untersuchung. Wichtige Maßnahmen im Vorfeld: Nikotin mindestens vier Wochen vor und nach der OP vermeiden, bestimmte Medikamente (z. B. blutverdünnende Mittel, Aspirin) nach Absprache pausieren und auf einen stabilen Allgemeinzustand achten. Ein realistisches Gewicht zum OP-Zeitpunkt ist empfehlenswert, da spätere starke Gewichtsschwankungen das Ergebnis beeinflussen können. Alle konkreten Vorbereitungsschritte erhalten Sie individuell abgestimmt im Beratungsgespräch.
Schmerzen nach einer Bruststraffung sind in aller Regel gut kontrollierbar. In den ersten Tagen ist ein Spannungsgefühl im Brustbereich typisch, das mit den verordneten Schmerzmedikamenten zuverlässig behandelt werden kann. Stärkere Beschwerden klingen meist innerhalb der ersten ein bis zwei Wochen deutlich ab. Jede Patientin erlebt den Heilungsverlauf individuell – eine pauschale Aussage über den Schmerzgrad ist nicht möglich.
Bei überwiegend sitzender Bürotätigkeit ist eine Rückkehr zur Arbeit häufig nach sieben bis zehn Tagen möglich. Körperlich anstrengende Tätigkeiten oder Berufe mit Hebearbeit erfordern in der Regel eine längere Pause von drei bis vier Wochen. Die genaue Dauer hängt vom individuellen Heilungsverlauf sowie dem Umfang des Eingriffs ab und wird gemeinsam mit Ihnen festgelegt.
Ein medizinischer Stütz-BH sollte in der Regel für sechs Wochen rund um die Uhr getragen werden – auch nachts. Er stabilisiert das Gewebe, unterstützt die Wundheilung und trägt zu einem gleichmäßigen Ergebnis bei. Den passenden BH und die genaue Trageempfehlung erhalten Sie von uns vor der Operation.
Leichte Aktivitäten wie kurze Spaziergänge sind bereits wenige Tage nach der OP möglich und fördern die Durchblutung. Sportarten mit stärkerem Körpereinsatz – insbesondere solche mit Erschütterungen oder Hebebelastung – sollten für mindestens sechs Wochen pausiert werden. Intensives Training ist frühestens nach acht Wochen und nach meiner Freigabe wieder möglich.
Jede Bruststraffung hinterlässt Narben – das ist medizinisch unvermeidbar, und ich kommuniziere das offen. Durch den konsequenten Short-Scar-Ansatz wird die Narbenführung so kurz und unauffällig wie möglich gehalten. Mit konsequenter Narbenpflege ab Woche sechs, Sonnenschutz und der individuellen Nachsorge verblassen die meisten Narben innerhalb von zwölf bis 18 Monaten deutlich. Wie und wo die Narben bei der für Sie geeigneten Technik verlaufen, besprechen wir im Beratungsgespräch.
Das Ergebnis einer Bruststraffung ist langfristig – es ist jedoch kein dauerhafter Zustand, da der natürliche Alterungsprozess weitergeht. Faktoren wie Schwangerschaften, starke Gewichtsschwankungen, Nikotinkonsum und genetische Veranlagung beeinflussen, wie lange das Ergebnis stabil bleibt. Viele Patientinnen sind auch viele Jahre nach dem Eingriff mit dem Ergebnis zufrieden. Eine Garantie für eine bestimmte Haltbarkeit kann nicht gegeben werden.
Eine Bruststraffung kann die Stillfähigkeit beeinflussen, muss es aber nicht. Das Risiko hängt maßgeblich von der verwendeten Technik und dem individuellen anatomischen Befund ab. Wer nach der Operation noch stillen möchte, sollte dies unbedingt im Beratungsgespräch ansprechen, damit dies bei der Planung des Eingriffs berücksichtigt werden kann. Eine sichere Vorhersage ist in jedem Einzelfall nicht möglich.
Für eine unverbindliche persönliche Beratung heißen Dr. Wallstein und sein Team Sie jederzeit Herzlich Willkommen!
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Praxis für Plastische & Ästhetische Chirurgie Dr. Daniel Wallstein
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E-Mail: info@dr-wallstein.com
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- Sa: nach Vereinbarung
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