Brustvergrößerung

Brustvergrößerung mit Implantaten in München

Der Wunsch nach einer volleren Brust ist häufig – und nachvollziehbar. Ob die Brust von Beginn an sehr klein ausgeprägt ist, nach dem Stillen deutlich an Fülle verloren hat oder durch eine Asymmetrie das Körperbild beeinträchtigt: Die Gründe sind vielfältig, die Ausgangslage individuell.


Eine Brustvergrößerung mit Implantaten gehört zu den etablierten Verfahren der Plastischen Chirurgie. Sie kann das Brustvolumen gezielt erhöhen, Proportionen ausgleichen und das Körpergefühl stärken. Als Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie führe ich in meiner Praxis in München umfassende Beratungsgespräche – ohne Zeitdruck, ohne Standardlösungen. Gemeinsam finden wir die passende Lösung, um Ihren Wunsch zu erfüllen oder zu erreichen.


Mein Ziel ist ein Ergebnis, das sich harmonisch einfügt, natürlich wirkt und langfristig bestehen bleibt.

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Natürliche Ergebnisse

Persönliche Betreuung

Schonende Operationstechnik

20 +

Jahre Erfahrung

6000 +

durchgeführte Operationen

99 %

Weiterempfehlung bei Jameda

500 +

Positive Kundenbwertungen

Nahaufnahme Implantate.

DEFINITION

Was ist eine Brustvergrößerung mit Implantaten?

Bei einer Brustvergrößerung mit Implantaten – fachsprachlich auch Mammaaugmentation genannt – werden formstabile Silikonkörper in das Brustgewebe eingebracht. Sie erhöhen gezielt das Volumen, gleichen Asymmetrien aus oder stellen nach einem Verlust die ursprüngliche Fülle wieder her.

Der Eingriff verändert nicht das eigentliche Brustdrüsengewebe, sondern ergänzt es durch ein dauerhaftes Volumenimplantat. Dieses wird entweder oberhalb oder unterhalb des großen Brustmuskels platziert – je nachdem, was anatomisch sinnvoll ist und welches Ergebnis angestrebt wird.

Das Verfahren zählt zu den am besten untersuchten Eingriffen der ästhetischen Chirurgie und laut DGÄPC-Statistik zu den beliebtesten Brust-OPs bei Patientinnen unter 30 Jahren. Moderne Implantate bestehen aus hochwertigem, biokompatiblem Silikon, das dem natürlichen Brustgewebe in Haptik und Beweglichkeit sehr nahekommt. Sie sind formstabil, langlebig und medizinisch geprüft.

GRÜNDE

Gründe für eine Brustvergrößerung

Frauen, die sich für eine Brustvergrößerung interessieren, beschreiben oft ähnliche Ausgangssituationen: Die Brust passt nicht zur restlichen Körpersilhouette, wirkt unproportional oder hat nach einer Schwangerschaft ihre ursprüngliche Form verloren. Sport, Ernährung oder spezielle BHs ändern daran nichts – weil die Ursache biologisch bedingt ist.


Eine Brustvergrößerung kann sinnvoll sein, wenn die Brust von Natur aus sehr klein ist, nach Schwangerschaft und Stillzeit eingefallen wirkt, sich nach starkem Gewichtsverlust nicht mehr füllt oder wenn eine auffällige Asymmetrie besteht. Auch hormonelle Veränderungen oder der natürliche Alterungsprozess können dazu führen, dass die Brust an Volumen verliert, ohne dass eine Erschlaffung vorliegt.

„Meine Brust war schon immer sehr klein – ich fühle mich in meinem Körper einfach nicht proportioniert.“

„Nach dem Stillen ist kaum noch etwas übrig – die Brust, die ich hatte, gibt es so nicht mehr.“

„Ich habe abgenommen und bin stolz darauf – aber meine Brust hat dabei zu viel verloren.“

„Ich will kein auffälliges Ergebnis – ich will einfach, dass es zu mir passt.“

„Die eine Seite ist deutlich kleiner – das stört mich mehr, als ich lange zugegeben habe.“

„Ich denke schon lange darüber nach – jetzt möchte ich wissen, ob es für mich wirklich eine Option ist.“

URSACHEN

Warum sich die Brust verändert

Schwangerschaft
& Stillen

Während der Schwangerschaft schwillt die Brust an – nach dem Abstillen bildet sich das Drüsengewebe zurück, häufig bleibt weniger Volumen als zuvor.

Starke
Gewichtsabnahme

Bei starkem Gewichtsverlust schwindet das Fettgewebe in der Brust – oft schneller, als die Haut sich zurückbilden kann.

Natürlicher
Alterungsprozess

Mit den Jahren lässt die Gewebestraffheit nach – auch ohne dass eine ausgeprägte Erschlaffung vorliegt.

Genetische
Veranlagung

Die Brustgröße ist angeboren – manche Frauen haben von Natur aus eine sehr kleine Brust.

Hormonelle
Veränderungen

Besonders in den Wechseljahren nimmt die Gewebedichte ab – die Brust verliert spürbar an Fülle.


Ob eine oder mehrere dieser Ursachen zutreffen – entscheidend ist nicht die Ursache allein, sondern wie sehr die Situation Sie belastet. In einem persönlichen Gespräch besprechen wir, welche Veränderung Sie sich wünschen und welche Methode dafür geeignet ist.

Gut zu wissen: Eine Brustvergrößerung kann auch mit einer Bruststraffung kombiniert werden. Auf diese Weise entsteht ein ganzheitliches Ergebnis. 

Ihr Spezialist für Brustver­größerung

Dr. med.
Daniel Wallstein

Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie

Wer zu mir in die Praxis kommt, hat sich meist schon informiert. Was viele suchen, ist keine Überzeugungsarbeit – sondern eine ehrliche Einschätzung und eine klare Orientierung.


Ich nehme mir Zeit für das Gespräch, höre zu und erkläre offen, welche Möglichkeiten ich sehe – und wo ich auch Zurückhaltung empfehle. Als Facharzt mit langjähriger Erfahrung in der Brustchirurgie setze ich auf eine präzise, gewebeschonende und blutarme Operationstechnik und hochwertige Materialien. Die Eingriffe führe ich in der iatros Klinik in München durch.

Dr. med. Daniel Wallstein, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie in München

„Mein Ziel ist ein Ergebnis, das sich stimmig anfühlt, natürlich wirkt und zu Ihrer Persönlichkeit passt.“

+412 Bewertungen

Techniken

OP-Technik – Zugangsweg & Schnittführung


Die Wahl des Zugangswegs bestimmt, wo die Narbe später verläuft. Ich arbeite grundsätzlich nach dem Short-Scar-Prinzip: Der Schnitt ist so kurz wie möglich, die Narbe so unauffällig wie möglich. Bei der Short-Scar-Technik ist die Narbe kürzer als der eigentliche Schnitt. Welche Technik ich empfehle, hängt von Ihrer Anatomie, der Implantatgröße und dem gewünschten Ergebnis ab.

Die Schnittführung über die Unterbrustfalte ist die am häufigsten angewandte Methode – und die von mir bevorzugte Technik. Der Schnitt wird in der natürlichen Hautfalte unter der Brust gesetzt und ist später in seltensten Fällen sichtbar.


Diese Methode bietet die beste Sicht während der Operation und ermöglicht eine präzise Platzierung des Implantats. Die Narbe liegt gut verborgen und verheilt bei den meisten Patientinnen sehr unauffällig.

Bei dieser Methode wird der Schnitt am Rand des Warzenhofs gesetzt – also am Übergang zwischen der pigmentierten Areola und der umgebenden Haut. Die Narbe verschmilzt mit der natürlichen Farbgrenze und ist dadurch sehr unauffällig.


Diese Technik eignet sich vor allem für kleinere Implantate. Bei größeren Volumina kann der Zugang zu eng sein. Zudem besteht ein geringfügig erhöhtes Risiko für vorübergehende Sensibilitätsstörungen der Brustwarze.

Bei der axillären Brustvergrößerung – auch endoskopische Brustvergrößerung genannt – wird das Implantat über einen Schnitt in der Achselhöhle eingesetzt. Die Narbe liegt nicht an der Brust, sondern in der Achselfalte.


Diese Methode eignet sich für ausgewählte Fälle, etwa wenn keine Narbe an der Brust gewünscht wird. Sie erfordert jedoch eine endoskopische Technik und bietet weniger direkte Kontrolle über die Implantatplatzierung.

Zugänge & Schnittführung


Inframämmär

Unterbrustfalte

Schnitt in der natürlichen Hautfalte unter der Brust. Beste Sicht & präzise Implantatplatzierung. Narbe liegt verborgen und verheilt meist sehr unauffällig.


Periareolär

Warzenhofrand

Schnitt am Rand des Warzenhofs. Die Narbe verschmilzt mit der natürlichen Farbgrenze – gut geeignet für kleinere Implantate.


Axillär

Achselhöhle

Schnitt in der Achselfalte – keine Narbe an der Brust. Endoskopische Technik erforderlich. Geeignet für ausgewählte Fälle.

Mein Operationsansatz: Präzise, gewebeschonend, blutarm

Das Short-Scar-Prinzip gilt bei mir auch für die Brustvergrößerung: Der Schnitt ist so kurz wie möglich, die Narbe so unauffällig wie möglich. Ich arbeite mit einer blutarmen, gewebeschonenden Technik, die Drüsengewebe, Nerven und Milchgänge weitestgehend schont. Das reduziert postoperative Schmerzen, macht Drainagen in der Regel überflüssig und beschleunigt die Heilung. Zusätzlich wird die Implantattasche mit einem Probeimplantat auf Symmetrie geprüft, bevor das endgültige Implantat – mit Antibiotikum benetzt – eingesetzt wird.

Gewebeschonend & blutarm

Drüsengewebe, Nerven und Milchgänge bleiben weitestgehend unangetastet – für eine schonende Heilung.

Symmetriekontrolle mit Probeimplantat

Vor dem endgültigen Einsetzen wird ein Probeimplantat genutzt, um Größe und Symmetrie exakt zu prüfen.

Nerven & Sensibilität geschützt

Die gewebeschonende Vorgehensweise minimiert das Risiko von Sensibilitätsstörungen der Brustwarze.

Keine Drainagen
notwendig

Dank der blutarmen Technik entfällt in der Regel die Wunddrainage – das vereinfacht die Nachsorge spürbar.

Schmerzen gut kontrollierbar

Der Brustmuskel wird intraoperativ mit einem Schmerzmittel behandelt – für eine möglichst angenehme Erholung.

Schnell wieder arbeitsfähig

Viele Patientinnen sind bei sitzender Tätigkeit bereits nach ein bis zwei Tagen wieder im Alltag.

Schnitt so kurz wie nötig

Das Short-Scar-Prinzip: Die Narbe ist so kurz und unauffällig wie möglich – bei gleichzeitig präziser Implantatplatzierung.

Kapselfibrose-Prävention

Das Implantat wird mit einem Antibiotikum benetzt – das reduziert das Risiko einer späteren Kapselfibrose zusätzlich.


Sprechen Sie mich gerne direkt an!
Ich beantworte Ihre Fragen persönlich.

So läuft Ihre Brustvergrößerung in München ab

Eine Brustvergrößerung ist ein geplanter Eingriff mit klarem Ablauf. Je besser Sie wissen, was auf Sie zukommt, desto sicherer können Sie die Entscheidung treffen. Hier beschreibe ich den typischen Weg – von der ersten Beratung bis zum Abschluss der Nachsorge.


Sprechen Sie mich gerne direkt an!
Ich beantworte Ihre Fragen persönlich.

Persönliche Beratung

Der erste Schritt ist ein ausführliches Gespräch in meiner Praxis. Wir besprechen Ihre Vorstellungen, Ihre medizinische Vorgeschichte und Ihre körperlichen Voraussetzungen. Sie können verschiedene Implantate in die Hand nehmen, in den BH einlegen und so ein Gefühl für das mögliche Ergebnis entwickeln.
Ich erkläre Ihnen, welche Implantatform (rund oder anatomisch), welche Größe und welche Platzierung (über oder unter dem Muskel) aus meiner Sicht sinnvoll sind – und warum. Auch der zu erwartende Narbenverlauf wird besprochen. Am Ende des Gesprächs haben Sie alle Informationen, um zu Hause in Ruhe zu entscheiden.

Praxis Maximilianstraße 35 | Beratungsgebühr 90 – 120 €

Vorbereitung & Voruntersuchungen

Wenn Sie sich für den Eingriff entscheiden, folgen die medizinischen Voruntersuchungen: Blutbild, gegebenenfalls Mammographie oder Ultraschall, Gespräch mit der Anästhesie. Ich prüfe die Beschaffenheit Ihres Brustgewebes und der Haut, um das passende Implantat auszuwählen.
Sie erhalten klare Hinweise, was in den Wochen vor der Operation zu beachten ist: Welche Medikamente Sie pausieren sollten, warum Nikotinverzicht wichtig ist und wie Sie sich körperlich vorbereiten können.

Ca. 2 – 4 Wochen vor dem OP-Termin

Die Operation

Der Eingriff wird unter Vollnarkose in der iatros Klinik München durchgeführt und dauert in der Regel 60 bis 90 Minuten. Ich arbeite mit einer blutarmen, gewebeschonenden Technik, die es ermöglicht, auf Wunddrainagen zu verzichten.


Zunächst setze ich den Schnitt – meist in der Unterbrustfalte, seltener am Rand des Warzenhofs oder in der Achselhöhle. Dann präpariere ich die Implantattasche und setze zunächst ein Probeimplantat ein, um Größe und Symmetrie sowie die Größe des Implantatfachs zu prüfen. Der Brustmuskel wird bei diesem Verfahren mit einem Schmerzmittel behandelt, um die postoperativen Schmerzen so gering wie möglich zu halten. Erst danach erfolgt die endgültige Platzierung. Das Implantat ist dabei mit einem Antibiotikum benetzt, um das Risiko einer Kapselfibrose zu minimieren. Zum Abschluss vernähe ich die Wunde mit selbstauflösenden Fäden und lege einen stabilisierenden Kompressions-BH an.


Gut zu wissen: Die Platzierung des Implantats wird in der Regel mittels Dual-Plane-Technik durchgeführt. Dabei liegt das Implantat im oberen Bereich unter dem Brustmuskel und im unteren Bereich unter der Brustdrüse und ist damit kaum tastbar.

iatros klinik München · Vollnarkose · ca. 60 – 90 Minuten

Direkt nach der OP – was erwartet Sie?

Nach dem Eingriff können Sie auf Wunsch eine Nacht in der Klinik bleiben – oder den Eingriff ambulant durchführen lassen. Sie erhalten einen speziellen Stütz-BH, der die Brust in den ersten Wochen stabilisiert.
Leichte Schwellungen und ein Spannungsgefühl sind in den ersten Tagen normal. Die Schmerzen lassen sich in der Regel gut kontrollieren – wir besprechen die Schmerztherapie vorab und ich stelle Ihnen entsprechende Medikamente zur Verfügung.

1 Nacht Klinikaufenthalt oder ambulant · Stütz-BH für 6 Wochen

Nachsorge & Kontrolle

Die Nachsorge ist für mich ein fester Bestandteil der Behandlung. Wir vereinbaren regelmäßige Kontrolltermine, bei denen ich die Heilung überprüfe, Ihre Fragen beantworte und die weitere Entwicklung beurteile. Zwischen den Terminen bin ich bei Bedarf erreichbar – per E-Mail, WhatsApp oder persönlich.
Die meisten Patientinnen sind nach ein bis zwei Tagen wieder arbeitsfähig, wenn sie einer sitzenden Tätigkeit nachgehen. Sport ist in der Regel nach sechs Wochen wieder möglich.

Arbeitsfähig nach ca. 1 – 2 Tagen · Sport nach ca. 6 Wochen

FAKTEN & ECKDATEN

Brustver­größerung auf einen Blick

OP-Dauer

60 – 90 Minuten

Narkose

Vollnarkose

Klinikaufenthalt

ambulant oder 1 Nacht

Stütz-BH

6 Wochen

Arbeitsfähigkeit

nach 1 – 2 Tagen
(je nach Beruf)

Sport

ab Woche 6

Sauna & Schwimmen

ab Woche 6

Nachsorge & Genesungsverlauf

Heilung nach der Brustvergrößerung

Die Heilung nach einer Brustvergrößerung mit Implantaten verläuft in mehreren Phasen. Schwellungen, ein leichtes Spannungsgefühl und vorübergehende Veränderungen der Empfindlichkeit sind normale Begleiterscheinungen. Was Sie in den einzelnen Phasen erwartet, erkläre ich Ihnen hier.


Ich begleite Sie persönlich durch die Heilungsphase.
Nachsorge bedeutet für mich mehr als ein Kontrolltermin nach vier Wochen. Wir vereinbaren regelmäßige Abstände, bei denen ich die Heilung beurteile – und ich bin auch zwischen den Terminen erreichbar, wenn Sie Fragen haben oder etwas unsicher sind. Gute Ergebnisse entstehen nicht nur im OP, sondern auch danach.

Schonung, Schwellung, Spannungsgefühl

In den ersten Tagen steht Ruhe im Vordergrund. Schwellungen und ein Spannungsgefühl in der Brust sind normal und klingen schrittweise ab. Die Schmerzen lassen sich in der Regel gut kontrollieren – wir besprechen die Schmerztherapie vorab.


Sie tragen rund um die Uhr einen Stütz-BH, der die Brust stabilisiert. Ein zusätzlicher Brustgurt oder sogenannter Stuttgarter Gürtel schützt die Brust zusätzlich. Schweres Heben und körperliche Anstrengung sollten vermieden werden. Viele Patientinnen sind nach ein bis zwei Tagen wieder arbeitsfähig, wenn sie einer sitzenden Tätigkeit nachgehen.

Woche 1 – 2

Stabilisierung, erste Normalität

Die Schwellungen nehmen spürbar ab, das Ergebnis zeichnet sich langsam ab. Leichte Alltagsaktivitäten sind in der Regel möglich. Manche Patientinnen bemerken in dieser Phase eine veränderte Empfindlichkeit der Brustwarzen – das ist ein normaler Teil des Heilungsprozesses und bildet sich bei den meisten vollständig zurück. Sobald die Wunden geschlossen sind, können Sie mit der Narbenpflege beginnen.

Woche 3 – 4

Rückkehr zu Sport und Alltag

Ab der sechsten Woche können Sie schrittweise wieder sportlich aktiv werden – zunächst mit leichtem Ausdauertraining, später auch mit intensiveren Einheiten. Krafttraining für den Oberkörper empfehle ich frühestens nach sechs Wochen. Saunabesuche und Schwimmen sind in der Regel ab der sechsten Woche wieder möglich, sofern die Narben vollständig verschlossen sind.

Woche 5 – 8

Narbenreifung & finales Ergebnis

Die Narben durchlaufen einen natürlichen Reifeprozess: In den ersten Wochen können sie gerötet und tastbar sein – das ist normal. Im Verlauf von drei bis zwölf Monaten verblassen sie und werden flacher. Ich empfehle in dieser Phase eine gezielte Narbenpflege mit Silikonpflaster oder -gel.

Ab Monat 3

Implantatformen

Runde und tropfenförmige Implantate

Nicht jedes Implantat passt zu jeder Brust. Form, Größe, Material und Festigkeit müssen zur körperlichen Ausgangssituation, zur gewünschten Optik und zur Gewebebeschaffenheit passen. Ich erkläre Ihnen hier die wichtigsten Unterschiede – eine individuelle Beratung kann das nicht ersetzen, gibt Ihnen aber eine erste Orientierung.

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Runde Brustimplantate.

Runde Implantate

Runde Implantate haben eine gleichmäßig gewölbte Oberfläche. Sie erzeugen vor allem im oberen Brustbereich mehr Fülle und betonen das Dekolleté. Da sie in jeder Lage gleich geformt sind, kann sich ihre Position auch bei Bewegung nicht nachteilig verändern – ein klarer Vorteil gegenüber anatomischen Implantaten.


Runde Implantate eignen sich besonders, wenn ein deutlich sichtbarer Volumenzuwachs gewünscht wird und die Brust insgesamt voller wirken soll. Bei sehr schlanken Frauen mit wenig eigenem Gewebe können die Ränder unter Umständen tastbar sein.

Tropfenförmige Implantate (anatomische Implantate)

Tropfenförmige Implantate – auch anatomische Implantate genannt – haben ihr größtes Volumen im unteren Bereich und laufen nach oben hin flacher aus. Dadurch bilden sie die natürliche Brustform nach und wirken besonders unauffällig.

Sie sind formstabil und eignen sich gut für Frauen, die ein dezentes, harmonisches Ergebnis wünschen oder eine Asymmetrie ausgleichen möchten. In seltenen Fällen kann es vorkommen, dass sich ein anatomisches Implantat dreht – dann verändert sich die Brustform und eine Korrektur kann notwendig werden.

Tropfenförmige Brustimplantate.

Welche Implantatgröße ist die richtige?

Die Größe wird in Millilitern oder Gramm angegeben. Eine Vergrößerung um ein bis zwei Körbchengrößen ist bei den meisten Frauen gut möglich. Größere Volumina sind je nach Gewebezustand ebenfalls machbar – entscheidend ist, dass das Ergebnis zur Körperstatur passt und proportional wirkt. Was sich in meiner täglichen Arbeit zeigt, bestätigen auch die aktuellen Zahlen der DGÄPC: Der Wunsch nach einem natürlichen, zu den eigenen Proportionen passenden Ergebnis steht heute klar im Vordergrund (Quelle: DGÄPC). 

In der Beratung können Sie verschiedene Größen ausprobieren und so ein realistisches Gefühl für das mögliche Ergebnis entwickeln.

Welches Implantat das richtige für Sie ist, lässt sich nur nach einer gründlichen Untersuchung beurteilen. Ich nehme mir dafür ausreichend Zeit und erkläre Ihnen transparent, welche Wahl ich empfehle – und warum.

Texturierte & glatte Implantate

Bei Brustimplantaten gibt es verschiedene Oberflächen. In meiner Praxis verwende ich ausschließlich texturierte Brustimplantate. Die Nanotexturierung reduziert das Risiko für eine spätere Kapselfibrose und sorgt für ein natürliches Gefühl und Aussehen der neuen Brust.

Glatte Implantate sind grundsätzlich anfälliger für eine Kapselfibrose und können häufiger verrutschen.

VORHER-NACHHER

Brustvergrößerungen: Vorher-nachher

Vorher-Nachher-Bilder dürfen in Deutschland nur bei medizinisch indizierten Eingriffen öffentlich dargestellt werden.

Gut zu wissen: Nach der Operation ist die Brust zunächst geschwollen und eventuell von Blutergüssen betroffen. Das endgültige Ergebnis zeigt sich meist erst nach etwa 3 Monaten. 

Generell gilt: Ein optimales Ergebnis hängt auch von den realistischen Vorstellungen der Frauen und den Voraussetzungen ab, die sie mitbringen. Eine bereits symmetrische und harmonische Brust kann durch eine Brustvergrößerung noch weiter verbessert werden.

IMPLANTATLAGE

Lage der Implantate –
über oder unter dem Brustmuskel?


Bei der Brustvergrößerung kann das Implantat entweder unter dem Brustmuskel (submuskulär) oder über dem Brustmuskel (subglandulär) platziert werden. Welche Technik sich am besten eignet, hängt von Ihrer Körperstatur, Ihrem Gewebe und dem gewünschten Ergebnis ab.

Platzierung unter dem Brustmuskel (submuskulär)


Bei dieser Methode wird das Implantat mittels Dual-Plane-Technik unter dem großen Brustmuskel platziert. Der Muskel bedeckt das Implantat und sorgt für eine zusätzliche Gewebeschicht. Dadurch sind die Ränder des Implantats weniger tastbar, und das Ergebnis wirkt besonders natürlich.
Diese Technik eignet sich vor allem für schlanke Frauen mit wenig eigenem Brustgewebe. Sie kann das Risiko für eine Kapselfibrose senken und bietet langfristig eine gute Stabilität. Die Heilung kann etwas länger dauern, da auch die Muskulatur betroffen ist.

Platzierung über dem Brustmuskel (subglandulär)


Hier wird das Implantat zwischen Brustdrüse und Brustmuskel platziert. Der Muskel bleibt unangetastet, was die Heilung beschleunigt und die Schmerzen nach der OP reduziert.
Diese Methode eignet sich, wenn ausreichend eigenes Gewebe vorhanden ist, das das Implantat gut abdeckt. Bei sehr schlanken Frauen kann das Implantat unter der Haut sichtbar oder tastbar sein.

IHR EXPERTE

Dr. med Daniel Wallstein


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Ich beantworte Ihre Fragen persönlich.

WAS SIE ERWARTET

Ihre Vorteile bei Dr. Wallstein

Jede Patientin bringt eine eigene Ausgangssituation mit – deshalb gibt es bei mir keine Standardlösung, sondern ein individuelles Konzept. Diese Prinzipien prägen meine Arbeit.

Hochwertige Silikonimplantate führender Hersteller

Ich verwende ausschließlich medizinisch geprüfte Implantate etablierter Hersteller, deren Sicherheit durch langfristige Studien belegt ist.

Gewebeschonende, blutarme Operationstechnik

Durch eine präzise, schonende Vorgehensweise minimiere ich Gewebetraumata und Blutungen. Das reduziert Schmerzen, vermeidet Drainagen und beschleunigt die Heilung. Zudem wird das Risiko einer Kapselfibrose reduziert.

Natürliche Proportion – passend zu Ihrer Körperstatur

Das Ziel ist eine Form, die zu Ihrer Körperstatur und Ihren persönlichen Wünschen passt – nicht zu einem allgemeinen Schönheitsstandard.

Ehrliche Beratung – keine unrealistischen Versprechen

Wenn ein Eingriff aus meiner Sicht nicht sinnvoll ist, sage ich das klar. Keine falschen Versprechen, keine unrealistischen Erwartungen.

Persönliche Betreuung durch jede Phase

Ich begleite Sie persönlich durch jede Phase – von der ersten Beratung über die Operation bis zur letzten Nachsorgekontrolle.

Erreichbar nach der OP

Nach dem Eingriff sind Sie nicht auf sich allein gestellt. Ich bin für Ihre Fragen per E-Mail, WhatsApp und persönlich erreichbar.

Der richtige Zeitpunkt

Brustvergrößerung mit Implantaten und Familienplanung – wann ist der richtige Zeitpunkt?

Wenn weitere Schwangerschaften geplant sind, sollten Sie dies bei der Entscheidung für eine Brustvergrößerung berücksichtigen. Schwangerschaft und Stillzeit verändern die Brust erneut – Haut und Gewebe reagieren auf hormonelle Schwankungen, Gewichtszunahme und das Stillen. Eine bereits vergrößerte Brust kann dadurch beeinträchtigt werden, und in manchen Fällen ist eine erneute Anpassung notwendig.

Grundsätzlich ist eine Brustvergrößerung mit Implantaten auch vor einer Schwangerschaft möglich. Die Implantate selbst beeinträchtigen die Stillfähigkeit in der Regel nicht, da moderne Operationstechniken die Milchgänge meist nicht berühren.

Sind Sie unsicher, ob der Zeitpunkt für Sie passt? Das besprechen wir offen und ohne Druck in der Beratung – damit Sie eine Entscheidung treffen können, die wirklich zu Ihrer Lebenssituation passt.

BEWERTUNGEN

Erfahrungen meiner Patientinnen

Kostenübersicht

Kosten einer Brustvergrößerung mit Implantaten in München

Die Brustvergrößerung mit Implantaten ist in der Regel eine Selbstzahlerleistung und wird von gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen. In einzelnen Fällen – etwa bei erheblichen körperlichen Beschwerden, ausgeprägter Brustasymmetrie oder nach Tumorerkrankungen der Brust – kann eine Kostenübernahme durch GKV oder PKV geprüft werden. Ob dies in Ihrer Situation infrage kommt, besprechen wir im Beratungsgespräch. Eine Garantie für eine Kostenübernahme kann nicht gegeben werden.

Eine Brustvergrößerung mit Implantaten ist eine individuelle Operation – entsprechend richten sich die Kosten nach Ausgangssituation, gewählter Implantatform, Größe und Umfang des Eingriffs. In der Regel belaufen sich die Kosten auf ca. 7.000 bis 15.000 Euro. Ein genaues, auf Sie zugeschnittenes Angebot erhalten Sie im persönlichen Beratungsgespräch.

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Mehr Informationen

FAQ

Fragen & Antworten

Antworten auf die häufigsten Fragen vor einer Behandlung.

Eine Brustvergrößerung mit Implantaten – medizinisch Mammaaugmentation – ist ein operativer Eingriff, bei dem Silikonimplantate in die Brust eingesetzt werden, um Volumen aufzubauen, die Form zu korrigieren oder Asymmetrien auszugleichen. Die Implantate werden über oder unter dem Brustmuskel platziert. Ziel ist eine natürlich wirkende Brust, die zur Körperstatur passt.

Der Eingriff kommt infrage, wenn die Brust von Natur aus klein ist, nach Schwangerschaft und Stillzeit an Volumen verloren hat oder eine Brustasymmetrie ausgeglichen werden soll. Voraussetzung ist ein stabiler Gesundheitszustand und ein konstantes Körpergewicht. Ob ein Eingriff für Sie sinnvoll ist, lässt sich nur nach einer persönlichen Untersuchung beurteilen.

Grundsätzlich ab 18 Jahren, wenn die Brustentwicklung abgeschlossen ist. Entscheidender als das Alter ist die individuelle Ausgangssituation: Gewebequalität, Gesundheitszustand und persönliche Lebensplanung. Wer plant, noch schwanger zu werden, sollte dies in der Beratung besprechen – eine Schwangerschaft kann das Ergebnis beeinflussen.

Brustimplantate unterscheiden sich in Form (rund oder tropfenförmig), Material (Silikon, B-Lite), Textur (glatt oder texturiert) und Festigkeit. Moderne Kohäsivgel-Implantate sind sicher, formstabil und fühlen sich natürlich an. Welches Implantat zu Ihnen passt, besprechen wir ausführlich in der Beratung.

Das lässt sich nicht pauschal beantworten. Runde Implantate betonen das Dekolleté stärker und können sich nicht drehen. Tropfenförmige Implantate wirken harmonischer, können sich aber selten drehen. Welche Form für Sie besser geeignet ist, hängt von Ihrer Körperstatur, Ihrem Brustgewebe und Ihrem gewünschten Ergebnis ab.

Unter dem Brustmuskel (submuskulär) wirkt das Ergebnis besonders natürlich, die Implantatränder sind weniger tastbar – ideal für schlanke Frauen. Über dem Brustmuskel (subglandulär) ist die Heilung schneller – geeignet, wenn ausreichend eigenes Gewebe vorhanden ist. Welche Variante für Sie sinnvoll ist, besprechen wir individuell.

In der Regel 60 bis 90 Minuten in Vollnarkose. Bei Kombinationseingriffen – etwa mit Straffung – kann die OP-Zeit länger ausfallen.

Die Brustvergrößerung kann ambulant durchgeführt werden. Auf Wunsch können Sie eine Nacht zur Beobachtung in der iatros Klinik München verbleiben.

Leichte bis moderate Beschwerden sowie ein Druckgefühl sind normal und lassen meist innerhalb von 48 bis 72 Stunden deutlich nach. Sanftes Kühlen in den ersten 24 Stunden reduziert die postoperativen Schwellungen. Durch meine gewebeschonende, blutarme Operationstechnik sind die Beschwerden gut kontrollierbar. Wir besprechen die Schmerztherapie im Vorfeld.

Moderne Implantate können häufig 15 bis 20 Jahre oder länger im Körper bleiben. Viele Hersteller bieten lebenslange Produktgarantien. Regelmäßige Kontrolluntersuchungen helfen, den Zustand der Implantate zu beurteilen.


Nicht zwingend. Ein Wechsel kann sinnvoll sein, wenn Beschwerden auftreten (Kapselfibrose, Implantatdrehung, Defekt) oder wenn Sie sich eine Veränderung wünschen. In meiner Praxis biete ich Implantatwechsel und Implantatentfernung an – auf Wunsch mit Straffung oder Eigenfett-Wiederaufbau.

Die Stillfähigkeit bleibt in der Regel erhalten, da moderne Operationstechniken die Milchgänge meist nicht beeinträchtigen. Schwangerschaft und Stillzeit verändern die Brust jedoch unabhängig vom Implantat.

Wie jede Operation birgt der Eingriff allgemeine Risiken wie Blutungen, Wundheilungsstörungen oder Infektionen. Die häufigste spezifische Komplikation ist die Kapselfibrose – dabei verhärtet sich die natürliche Hülle um das Implantat. Weitere mögliche Risiken sind Implantatdefekte, vorübergehende Sensibilitätsstörungen oder Asymmetrien. Durch hochwertige Implantate und gewebeschonende Operationstechnik sind die Risiken gering. Ich kläre Sie vor der OP umfassend auf.

Der Narbenverlauf hängt von der Schnittführung ab: Unterbrustfalte (im BH kaum sichtbar), Warzenhof (verschmilzt mit Farbgrenze) oder Achselhöhle (keine Narbe an der Brust). Dank der Short-Scar-Technik und selbstauflösenden Fäden sind die Narben in der Regel sehr unauffällig und kurz. Mit konsequenter Narbenpflege verblassen sie im Verlauf von drei bis zwölf Monaten.

Ja. Eine Kombination kommt infrage, wenn neben Volumenverlust auch eine Erschlaffung besteht. Dabei wird überschüssige Haut entfernt, die Brust neu geformt und gleichzeitig ein Implantat eingesetzt. Ob eine kombinierte OP für Sie geeignet ist, wird im Beratungsgespräch individuell besprochen.

Die Kosten hängen von Implantattyp, Operationsmethode und Ihrer Ausgangssituation ab. In der Regel belaufen sich die Kosten auf ca. 7.000 bis 15.000 €.
Ein genaues Angebot erhalten Sie im persönlichen Beratungsgespräch. Die Beratungsgebühr beträgt 90 € (bei zwei Themen 120 €). Die Behandlung ist in der Regel eine Selbstzahlerleistung.

Im Beratungsgespräch nehme ich mir Zeit für Ihre Fragen und Wünsche –
und gebe Ihnen eine ehrliche Einschätzung, was für Sie realistisch möglich ist. Kein Druck, keine Standardantworten.

Unterschrift Daniel Wallstein
Dr. Daniel Wallstein

IHR EXPERTE

Dr. med. Daniel Wallstein