Bruststraffung

Bruststraffung in München –
mit & ohne Implantat

Eine Bruststraffung korrigiert Form und Position der Brust – präzise, schonend und mit möglichst diskreter Narbenführung. Als Facharzt führe ich den Eingriff individuell auf Ihre Ausgangssituation abgestimmt durch – mit oder ohne Implantat.

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Natürliche Ergebnisse

Persönliche Betreuung

Schnelle Erholung

20 +

Jahre Erfahrung

6000 +

durchgeführte Operationen

99 %

Weiterempfehlung bei Jameda

500 +

Positive Kundenbwertungen

Wenn Sie nach „Bruststraffung München“ suchen, geht es fast immer um drei Dinge: Welche Methode passt zu mir? Wie lange falle ich aus? Was kostet das? Eine Bruststraffung ist ein chirurgischer Eingriff, bei dem die Brust angehoben, neu geformt und stabilisiert wird. Häufig wird überschüssige Haut entfernt, das Gewebe wird neu verteilt und die Brustwarze in eine harmonischere Position gebracht. Ob eine Bruststraffung ohne Implantat ausreicht oder ob eine Bruststraffung mit Implantat sinnvoller ist, hängt vor allem davon ab, wie viel Eigengewebe vorhanden ist und ob zusätzlich mehr Volumen gewünscht ist. Die Kombination aus Straffung und Vergrößerung wird in der Fachsprache als Augmentationsstraffung bezeichnet – ein Eingriff, der beides in einem vereint.


Wichtig ist auch die realistische Einordnung: Nicht jede Patientin braucht „mehr Volumen“ – oft geht es vor allem um ein Anheben und eine stabile Neuformung. Eine Bruststraffung ohne OP kann die Hautqualität höchstens leicht unterstützen, ersetzt aber bei einer klaren Ptose keine chirurgische Korrektur. Je nach Befund kann zusätzlich eine Technik genutzt werden, die häufig als „Bruststraffung mit innerem BH“ bezeichnet wird – also eine interne Stabilisierung des neu geformten Gewebes, um die neue Form besser zu unterstützen. Und: Das Ergebnis entwickelt sich über Zeit – in den ersten Wochen sind Schwellung und ein „anderes Gefühl“ ganz normal.

DEFINITION

Was ist eine
Bruststraffung?

Eine Bruststraffung – medizinisch: Mastopexie – ist ein operativer Eingriff, bei dem erschlafftes Brustgewebe neu geformt, überschüssige Haut entfernt und die Brust in eine höhere, straffere Position gebracht wird. Der Eingriff verändert weder die Größe noch das Volumen der Brust wesentlich; er korrigiert die Form und Position. Die Brustwarze (Mamille) wird dabei ebenfalls repositioniert, sodass ein natürlich wirkendes Gesamtbild entsteht.

Eine Mastopexie ist keine rein kosmetische Maßnahme – sie kommt infrage, wenn Haut und Gewebe durch Schwangerschaft, Stillen, Gewichtsverlust oder den natürlichen Alterungsprozess dauerhaft nachgegeben haben und Sport oder Pflege keine Veränderung mehr bewirken können. Ebenso kann eine Bruststraffung Brustfehlbildungen korrigieren, etwa eine tubuläre Brust.

GRÜNDE

Gründe für eine Bruststraffung

Viele Frauen, die zu mir in die Praxis kommen, beschreiben ein ähnliches Gefühl:
Die Brust hat sich verändert – und kein Training, kein BH, keine Creme hat daran etwas geändert. Das ist keine Frage der Pflege oder der Disziplin. Es sind biologische Veränderungen, die sich nur operativ korrigieren lassen.

Was diese Frauen beschreiben, höre ich regelmäßig – in unterschiedlichen Worten, aber mit demselben Kern: Der eigene Körper fühlt sich nicht mehr vertraut an. Wenn Sie sich in einem der folgenden Sätze wiederfinden, kann eine Bruststraffung eine sinnvolle Option sein. Diese Veränderungen haben einen Grund. Die Brust reagiert auf Prozesse, die sich von außen nicht aufhalten lassen – und die nichts mit mangelnder Fürsorge zu tun haben. Wer versteht, was biologisch passiert, kann leichter einschätzen, ob und wann ein Eingriff sinnvoll ist.

“Meine Brust hängt tiefer als früher – und der BH hilft nicht mehr wirklich.”

“Seit dem Stillen fühlt sich meine Brust leer und schlaff an.”

“Ich habe abgenommen, aber mit meiner Brust bin ich überhaupt nicht zufrieden.”

“Sport hat daran nichts geändert – das Gewebe gibt einfach nach.”

“Ich fühle mich in meinem Körper nicht mehr wohl, obwohl ich sonst fit bin.”

“Ich möchte einfach wieder so aussehen, wie ich mich fühle.”

URSACHEN

Warum sich die Brust verändert

Schwangerschaft
& Stillen

Die Haut dehnt sich und zieht sich nach dem Abstillen nicht
vollständig zurück.

Starke
Gewichtsabnahme

Volumen schwindet schneller, als die Haut sich anpassen kann.

Natürlicher
Alterungsprozess

Elastizität nimmt ab,
das Bindegewebe verliert an Spannung, die Brust senkt sich.

Genetische
Veranlagung

Manche Frauen
entwickeln früher eine Ptosis – unabhängig von äußeren Einflüssen.

Hormonelle
Veränderungen

Wechseljahre und hormonelle Schwankungen beeinflussen die Gewebefestigkeit spürbar.


Ob eine oder mehrere dieser Ursachen auf Sie zutreffen – entscheidend ist nicht die Ursache allein, sondern wie stark die Veränderung Sie im Alltag begleitet. In einem persönlichen Beratungsgespräch besprechen wir, was genau Sie stört. Wir analysieren Ihre Brust, um die für Sie beste Behandlung für eine neue weibliche, gestraffte Brust auszuwählen.

Dr. med.
Daniel Wallstein

Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie

Patientinnen, die zu mir kommen, haben sich meist schon intensiv informiert. Was sie suchen, ist kein Verkaufsgespräch – sondern jemanden, dem sie vertrauen können.



Ich nehme mir Zeit, höre zu und sage Ihnen ehrlich, ob ein Eingriff aus meiner Sicht sinnvoll ist. Als Facharzt mit Spezialisierung auf Brust- und Körpereingriffe arbeite ich mit einer gewebeschonenden Technik für möglichst dezente Narben und natürliche Ergebnisse. Die Operationen führe ich in der iatros Klinik durch.

Dr. med. Daniel Wallstein, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie in München

„Mein Ziel ist es, dass nach der Operation das Ergebnis Ihren Wünschen
entspricht und Sie sich wieder wohl in Ihrem Körper fühlen.“

+412 Bewertungen

So läuft Ihre Bruststraffung in München ab​

Eine Bruststraffung ist ein geplanter, gut strukturierter Eingriff –
und je besser Sie wissen, was Sie erwartet, desto ruhiger können Sie dem Termin entgegensehen. Hier erkläre ich Ihnen den typischen Ablauf –
von der ersten Beratung bis zur abschließenden Nachsorge.


Sprechen Sie mich gerne direkt an!
Ich beantworte Ihre Fragen persönlich.

Persönliches Beratungsgespräch

Am Anfang steht ein ausführliches Gespräch – ohne Zeitdruck. Ich nehme mir Zeit, Ihre Situation zu verstehen, Ihre Wünsche zu hören und Ihnen ehrlich zu erklären, welche Möglichkeiten aus meiner Sicht sinnvoll sind. Wir besprechen gemeinsam die geeignete Operationstechnik, den zu erwartenden Narbenverlauf und den Heilungsprozess. Wenn Sie unsicher sind oder Fragen mitbringen – das ist genau der richtige Moment dafür.

Praxis Maximilianstraße 35 | Beratungsgebühr 90 – 120 €

Vorbereitung & Voruntersuchungen

Sobald Sie sich für den Eingriff entschieden haben, bereiten wir gemeinsam alles vor. Dazu gehören ein ärztliches Vorgespräch mit Anästhesie, Blutuntersuchungen sowie – je nach Befund – eine Mammographie oder Ultraschalluntersuchung. Sie erhalten von mir klare Informationen dazu, was Sie in den Wochen vor der OP beachten sollten: unter anderem zum Thema Medikamente, Rauchen und körperliche Vorbereitung.

Ca. 2 – 4 Wochen vor dem OP-Termin

Die Operation

Die Bruststraffung wird in Vollnarkose durchgeführt und dauert je nach Technik und Umfang etwa zwei bis drei Stunden. Operiert wird in der iatros klinik München – einem modernen, spezialisierten OP-Zentrum mit höchsten Hygiene- und Sicherheitsstandards. Ich arbeite mit einer gewebeschonenden, blutarmen Technik, die es ermöglicht, auf Drainagen zu verzichten.

iatros klinik München · Vollnarkose · ca. 2 – 3 Stunden

Direkt nach der OP – was erwartet Sie?

Nach dem Eingriff verbleiben Sie auf Wunsch zur Überwachung eine Nacht in der Klinik. Die Bruststraffung kann aber auch ambulant durchgeführt werden. Ich gebe Ihnen einen speziellen Stütz-BH, den Sie unmittelbar nach der Operation anziehen. Er schützt und stabilisiert die Brust in der Heilungsphase. Leichte Schwellungen und ein Spannungsgefühl sind in den ersten Tagen normal und klingen im Verlauf der Wochen ab. Die meisten Patientinnen beschreiben die Schmerzen als gut kontrollierbar – wir besprechen im Vorfeld gemeinsam die Schmerztherapie.

1 Nacht Klinikaufenthalt · Stütz-BH für 6 Wochen

Nachsorge & Kontrolle

Die Nachsorge ist für mich genauso wichtig wie die Operation selbst. Wir vereinbaren regelmäßige Kontrolltermine, bei denen ich die Heilung beurteile und Ihre Fragen beantworte. Ich bin auch zwischen den Terminen erreichbar – persönlich, per E-Mail oder WhatsApp. Die meisten Patientinnen sind je nach Beruf nach ein bis zwei Tagen wieder arbeitsfähig (bei sitzender Tätigkeit), nach sechs Wochen dürfen Sie schrittweise wieder mit dem Sport beginnen.

Arbeitsfähig nach ca. 1 – 2 Tagen · Sport nach ca. 6 Wochen

FAKTEN & ECKDATEN

Bruststraffung auf einen Blick

OP-Dauer

2 – 2,5 Stunden

Narkose

Vollnarkose

Klinikaufenthalt

ambulant oder 1 Nacht

Stütz-BH

6 Wochen

Arbeitsfähigkeit

nach 1 – 2 Tagen
(je nach Beruf)

Sport

ab Woche 6

Sauna & Schwimmen

ab Woche 6

MEDIZINISCHER HINTERGRUND

Was passiert bei einer Bruststraffung?

Umschlagsfalte

Grad 1

Leichte Ptosis

Brustwarze liegt auf Höhe der Umschlagsfalte. Häufig geeignet für die Benelli-Technik mit periareoärem Schnitt.

Grad 2

Mittlere Ptosis

Brustwarze liegt unterhalb der Falte. Ich setze hier häufig den L-Schnitt ein – mit möglichst kurzer Narbenführung.

Grad 3

Starke Ptosis

Brustwarze zeigt nach unten, liegt weit unterhalb der Falte. Klassischer
T-Schnitt für maximale Formkorrektur.

Ziel

Nach der Straffung

Brustwarze sitzt zentral und auf natürlicher Höhe. Gestraffte Kontur –
mit möglichst diskreter Narbenführung.

Vorher vs. Nachher

Vor der OP

Ausgeprägte Ptosis

Erschlafftes Gewebe, Brustwarze unterhalb der Umschlagsfalte, Volumenverlust im oberen Pol


Nach der OP

Gestraffte und
natürliche Form

Brustwarze zentral positioniert, straffe Kontur, vollerer oberer Pol – mit diskreter Narbenführung

Schnitttechnik und Narbenführung

Die Operationstechniken
der Bruststraffung

Welche Methode bei einer Bruststraffung zum Einsatz kommt, hängt vom Grad der Erschlaffung, der Brustgröße und der individuellen Hautqualität ab.
Ich arbeite grundsätzlich nach dem Short-Scar-Prinzip: Ich wähle immer die Technik, die das bestmögliche Ergebnis mit der kleinstmöglichen Narbe erzielt – nicht umgekehrt. In der Praxis biete ich zwei bewährte Verfahren an.

Short-Scar-Technik

Benelli-Technik

T- oder L-Schnitt

Mein Operationsansatz:
Short-Scar-Technik

Kein Eingriff ins Drüsengewebe

Nur überschüssige Haut wird entfernt – das Drüsengewebe bleibt vollständig erhalten.

Volumen & Größe bleiben erhalten

Die Brust wird gestrafft und neu
positioniert – ohne das Volumen zu verändern.

Nerven & Gefäße geschützt

Sensibilität der Brustwarzen bleibt erhalten. Das Risiko von
Durchblutungsstörungen wird minimiert.

Keine Drainagen
notwendig

Kein Hohlraum, kein Wundschlauch – dank der geringen Wundfläche entfällt die Drainage.

Gut verträglich

Schmerzen sind nach diesem Eingriff in der Regel gut kontrollierbar – oft geringer
als erwartet.

Ambulant möglich

Der Eingriff kann ohne Übernachtung in der Klinik durchgeführt werden.

Schnell wieder arbeitsfähig

Bürotätigkeiten sind oft bereits ab dem nächsten Tag wieder möglich.

Seit über 20 Jahren bewährt

Diesen Ansatz praktiziere und verfeinere ich seit mehr als zwei Jahrzehnten – mit kontinuierlich weiterentwickelter Technik.


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Benelli-Technik –
periareoläre Bruststraffung

Die Benelli-Methode eignet sich vor allem bei leichter Erschlaffung der Brust. Dabei wird ein runder Schnitt um die Brustwarze gesetzt und überschüssige Haut entfernt. Die Narbe verläuft ausschließlich um den Warzenhof und bleibt dadurch meist sehr unauffällig. Da nur wenig Gewebe gestrafft wird, sind die Möglichkeiten zur Formkorrektur begrenzt.

Geeignet für:
leichte Erschlaffung, gute Hautspannung, ausreichendes Eigenvolumen

Narbenverlauf:
ringförmig am Rand der Areola – im Übergangsbereich gut kaschiert

Besonderheit:
kürzeste aller Schnittführungen; bei ausgeprägter Ptosis nicht ausreichend

T- oder L-Schnitt – 
bei stärkerer Erschlaffung

Wenn die Brust stark erschlafft oder von Natur aus größer ist, reicht ein senkrechter Schnitt oft nicht aus. In diesen Fällen wird zusätzlich ein waagerechter Schnitt in der Brustfalte gesetzt – so entsteht ein T- oder L-förmiger Narbenverlauf. Mit dieser Methode lassen sich auch stärkere Gewebeüberschüsse entfernen und die Brust besonders wirkungsvoll formen. Die Narben sind umfangreicher, verschwinden aber in der Regel gut in den natürlichen Hautfalten.

Geeignet für:

mittlere bis ausgeprägte Erschlaffung, größere Brust, Kombination mit Brustverkleinerung

Narbenverlauf:

T- oder L-förmig; horizontaler Anteil liegt in der Unterbrustfalte und ist im BH oder Bikini kaum sichtbar

Besonderheit:

stärkste Straffwirkung; L-Schnitt bevorzugt, wenn anatomisch sinnvoll

Andere Techniken –

und warum ich sie nicht einsetze

In der Fachliteratur und bei anderen Chirurgen finden Sie weitere Methoden, zum Beispiel den isolierten vertikalen Schnitt (Lollipop) oder den klassischen Ankerschnitt mit beidseitig langem horizontalen Anteil. Diese Techniken haben ihre Berechtigung – ich setze sie jedoch nicht standardmäßig ein, weil:

  1. der isolierte vertikale Schnitt bei vielen Patientinnen keine ausreichende Formkorrektur in der unteren Brustpartie erzielt und langfristig zu einem unrunden Ergebnis führen kann.
  2. der klassische Ankerschnitt die umfangreichste Narbenführung aller Methoden ist – und in den meisten Fällen durch den L-Schnitt ersetzt werden kann, ohne Abstriche beim Ergebnis zu machen.

Mein Ziel ist es, Ihnen genau die Technik zu empfehlen, die zu Ihrem Befund passt – nicht die, die am einfachsten durchzuführen ist. Welche Schnittführung für Sie sinnvoll ist, lässt sich nur nach einer eingehenden Untersuchung beurteilen. In der Beratung nehme ich mir dafür ausreichend Zeit – und erkläre Ihnen transparent, welche Methode ich empfehle und warum.

Lollipop-Schnitt Frontalansicht

Bruststraffung ohne OP –

was ist wirklich möglich?

Ohne OPMit OP
Hautstraffung
Brustwarze
Dauerhafte Formkorrektur
Hautqualität verbessernLeicht

Viele Frauen fragen sich, ob sich eine erschlaffte Brust auch ohne Operation straffen lässt – durch Cremes, Massagen, Sport oder bestimmte nicht-invasive Behandlungen. Diese Frage ist verständlich, und sie verdient eine ehrliche Antwort.


Wenn die Brust durch Schwangerschaft, Stillen, Gewichtsverlust oder den natürlichen Alterungsprozess dauerhaft nachgegeben hat – wenn Haut und Gewebe überschüssig sind und die Brustwarze unterhalb der Umschlagsfalte liegt -, lässt sich dieser Befund mit nicht-operativen Mitteln nicht korrigieren. Keine Behandlung von außen kann überschüssige Haut straffen oder Gewebe dauerhaft neu positionieren. Das ist keine Frage der Intensität oder Geduld, sondern eine anatomische Tatsache.


Nicht-invasive Methoden wie Radiowellen, Ultraschall oder Laser können die Hautqualität in leichten Fällen geringfügig unterstützen – sie ersetzen jedoch bei einer klinisch relevanten Ptosis keine chirurgische Bruststraffung.

BEHANDLUNGSOPTIONEN

Bruststraffung

mit oder ohne Implantat

Bruststraffung ohne Implantat

Die Bruststraffung ohne Implantat ist der Regelfall – und für viele Patientinnen die richtige Lösung. Das vorhandene Brustdrüsengewebe wird neu geformt und angehoben, überschüssige Haut wird entfernt. Kein Fremdmaterial, kein zusätzliches Volumen. Die Brust sitzt danach höher, hat eine straffere Kontur und eine… natürlichere Position der Brustwarze – bei unveränderter Größe.

Diese Option kommt infrage, wenn das Brustvolumen grundsätzlich ausreichend ist und die Erschlaffung im Vordergrund steht. Viele Patientinnen sind
überrascht, wie deutlich das Ergebnis allein durch die Neuformung und Anhebung des Eigengewebes ausfällt.

Bruststraffung mit Implantat

Wenn die Brust nicht nur erschlafft, sondern gleichzeitig deutlich an Volumen verloren hat – häufig nach dem Stillen oder einer starken Gewichtsabnahme –,reicht eine reine Straffung manchmal nicht aus, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen. Die Brust hängt und wirkt gleichzeitig leer, besonders im oberen… natürlichere Position der Brustwarze – bei unveränderter Größe.

Diese Option kommt infrage, wenn das Brustvolumen grundsätzlich ausreichend ist und die Erschlaffung im Vordergrund steht. Viele Patientinnen sind
überrascht, wie deutlich das Ergebnis allein durch die Neuformung und Anhebung des Eigengewebes ausfällt.

Bruststraffung mit innerem BH

Der Begriff „Bruststraffung mit innerem BH“ beschreibt eine interne Stabilisierungstechnik, die im Rahmen einer Mastopexie eingesetzt werden kann. Dabei wird das neu geformte Brustgewebe durch interne Nähte in seiner Position gehalten – ähnlich einer inneren Stützstruktur. Das Ziel ist eine der Brustwarze… bei unveränderter Größe.

Diese Option kommt infrage, wenn das Brustvolumen grundsätzlich ausreichend ist und die Erschlaffung im Vordergrund steht. Viele Patientinnen sind
überrascht, wie deutlich das Ergebnis allein durch die Neuformung und Anhebung des Eigengewebes ausfällt.

IHR EXPERTE

Dr. med Daniel Wallstein


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Ich beantworte Ihre Fragen persönlich.

WAS SIE ERWARTET

Ihre Vorteile bei Dr. Wallstein

Jede Patientin ist anders – deshalb steht bei mir keine Standardlösung am Anfang, sondern ein
echtes Gespräch. Diese Prinzipien leiten meine Arbeit.

Short-Scar-Technik

Maximale Straffwirkung bei möglichst kurzem, unauffälligem Narbenverlauf – durch gezielte Schnittführung.

Gewebeschonend

Maximale Straffwirkung bei möglichst kurzem, unauffälligem Narbenverlauf – durch gezielte Schnittführung.

Natürliche Proportion

Maximale Straffwirkung bei möglichst kurzem, unauffälligem Narbenverlauf – durch gezielte Schnittführung.

Ehrliche Beratung

Maximale Straffwirkung bei möglichst kurzem, unauffälligem Narbenverlauf – durch gezielte Schnittführung.

Persönliche Betreuung

Maximale Straffwirkung bei möglichst kurzem, unauffälligem Narbenverlauf – durch gezielte Schnittführung.

Erreichbar nach der OP

Maximale Straffwirkung bei möglichst kurzem, unauffälligem Narbenverlauf – durch gezielte Schnittführung.

Nachsorge & Genesungsverlauf

Heilung nach der Bruststraffung

Eine Bruststraffung ist ein geplanter, gut strukturierter Eingriff –
und je besser Sie wissen, was Sie erwartet, desto ruhiger können Sie dem Termin entgegensehen. Hier erkläre ich Ihnen den typischen Ablauf –
von der ersten Beratung bis zur abschließenden Nachsorge.


Ich begleite Sie persönlich durch die Heilungsphase.
Nachsorge bedeutet für mich mehr als ein Kontrolltermin nach vier Wochen. Wir vereinbaren regelmäßige Abstände, bei denen ich die Heilung beurteile – und ich bin auch zwischen den Terminen erreichbar, wenn Sie Fragen haben oder etwas unsicher sind. Gute Ergebnisse entstehen nicht nur im OP, sondern auch danach.

Schonung, Schwellung, Spannungsgefühl

In den ersten beiden Wochen steht Erholung im Vordergrund. Schwellungen und ein Spannungsgefühl in der Brust sind normal und klingen schrittweise ab.
Die Schmerzen sind in der Regel gut kontrollierbar –
wir besprechen die Schmerztherapie im Vorfeld.
Sie Tragen rund im die Uhr einen Stütz-BH (außer zum Waschen des BH’s oder zum Duschen). Schweres Heben und körperliche Anstrengung sind in dieser Phase zu
vermeiden. Bürotätigkeiten sind nach 1 – 2 Tagen wieder möglich. Alltagsaufgaben meist nach ein paar Tagen.

Woche 1 – 2

Stabilisierung, erste Normalität

Die Schwellungen nehmen spürbar ab, das Ergebnis zeichnet sich langsam ab – auch wenn die endgültige Form erst nach mehreren Monaten sichtbar wird. Leichte Alltagsaktivitäten sind nun in der Regel möglich. Manche Patientinnen bemerken in dieser Phase eine veränderte
Empfindlichkeit der Brustwarzen oder der Brusthaut – mal erhöhte Sensibilität, mal vorübergehende Taubheit. Beides ist ein normaler Teil des Heilungsprozesses und bildet sich bei den meisten Patientinnen vollständig zurück.

Woche 3 – 4

Rückkehr zu Sport und Alltag

Ab der sechsten Woche dürfen Sie schrittweise wieder sportlich aktiv werden – zunächst mit leichtem Ausdauertraining, dann je nach Heilungsverlauf auch mit intensiveren Einheiten. Krafttraining für den Oberkörper empfehle ich frühestens nach sechs Wochen. Saunabesuche und Schwimmbad sind in der Regel ab der sechsten Woche wieder möglich, sofern die Narben vollständig verschlossen sind. Den genauen
Zeitpunkt besprechen wir in der Nachsorge.

Woche 5 – 8

Narbenreifung & finales Ergebnis

Narben durchlaufen einen natürlichen Reifeprozess:
In den ersten Wochen können sie gerötet und tastbar sein – das ist normal. Im Verlauf von drei bis zwölf Monaten verblassen sie und werden flacher. Ich empfehle in dieser Phase eine gezielte Narbenpflege mit Silikonpflaster oder -gel, die ich Ihnen in der Nachsorge erläutere.
Das endgültige Ergebnis der Bruststraffung ist in der Regel nach sechs bis zwölf Monaten vollständig sichtbar.

Ab Monat 3

Der richtige Zeitpunkt

Bruststraffung und Familienplanung

Anders als bei vielen anderen Techniken schädigt meine spezielle Methode das Drüsengewebe nicht. Das bedeutet: Die Fähigkeit zu stillen bleibt erhalten. Wenn Sie es vorher konnten, können Sie es auch nach dem Eingriff. Deshalb muss die Familienplanung bei mir nicht zwingend abgeschlossen sein, bevor wir den Eingriff durchführen. Das ist ein wesentlicher Vorteil meiner Technik und ein wichtiger Unterschied zu konventionellen Verfahren.


Sind Sie unsicher, ob der Zeitpunkt oder die Methode für Sie passt? Das besprechen wir offen und ohne Druck in der Beratung – damit Sie eine Entscheidung treffen können, die wirklich zu Ihrer Lebenssituation passt.

Kombinierte Eingriffe

Bruststraffung als Kombinationseingriff

Eine Bruststraffung korrigiert Form und Position – aber nicht zwingend das Volumen. Je nachdem, wie sich Ihre Brust verändert hat, kann es sinnvoll sein, die Straffung mit einem weiteren Eingriff zu kombinieren. Welche Kombination infrage kommt, hängt von Ihrer individuellen Ausgangslage und davon ab, was Sie evtl. noch an Ihrem Äußeren, an Ihrem Körper stört.

Beliebte Brustkorrekturen

Viele Patientinnen – besonders nach Schwangerschaften oder einer deutlichen Gewichtsabnahme – erleben nicht nur eine Erschlaffung, sondern auch einen spürbaren Volumenverlust. Die Brust hängt und wirkt gleichzeitig leer. In diesen Fällen reicht eine reine Straffung oft nicht aus, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen.

Die Lösung kann eine Kombination aus Bruststraffung und Vergrößerung sein – entweder mit einem Silikonimplantat oder mit Eigenfett (Lipofilling). Beide Methoden lassen sich mit der Straffung in einem Eingriff kombinieren.

Welche Variante für Sie infrage kommt, hängt von Ihrer Ausgangssituation, Ihrem Körperbau und Ihren Wünschen ab. Im Beratungsgespräch besprechen wir beide Optionen ausführlich – inklusive der jeweiligen Vor- und Nachteile sowie der realistisch erreichbaren Ergebnisse. Im Video erkläre ich Ihnen Details zur Brustverößerung mit Eigenfett.

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Mehr Informationen
SilikonimplantatEigenfett (Lipofilling)
VolumengewinnGroß, präzise steuerbarBegrenzt, ca. 0,5 – 1,5 BH-Größen
VoraussetzungKeine besonderenAusreichend Eigenfett vorhanden
NarbenKleiner Schnitt für Implantat zusätzlichKeine zusätzliche Narbe
NatürlichkeitSehr natürlich bei anatomischer WahlMaximale Natürlichkeit
Kombinierbar mit Straffung

Bei manchen Frauen ist die Brust nicht nur erschlafft, sondern auch zu groß und schwer – was zu Rückenschmerzen, Einschränkungen im Alltag und einem belasteten Körpergefühl führen kann. In diesen Fällen verbindet eine kombinierte Bruststraffung und Brustverkleinerung (Reduktionsplastik) beide Ziele in einem Eingriff: Die Brust wird gleichzeitig gestrafft, geformt und auf ein angenehmes Maß reduziert.

Der Begriff Mommy Makeover beschreibt keinen einzelnen Eingriff, sondern ein individuell zusammengestelltes Behandlungskonzept – häufig nach Schwangerschaft und Stillzeit, wenn Brust und Körper sich an mehreren Stellen verändert haben. Typischerweise werden dabei mehrere Eingriffe in einer Narkose kombiniert, um Gesamtbelastung und Ausfallzeit zu reduzieren.

Die Bruststraffung ist dabei eine der häufigsten Komponenten – oft ergänzt durch eine Bauchdeckenstraffung, eine Fettabsaugung an Bauch, Taille oder Flanken oder eine gleichzeitige Brustvergrößerung. Welche Kombination sinnvoll ist, hängt vollständig von Ihrer individuellen Ausgangssituation ab.

Ein Mommy Makeover ist kein Standardpaket – sondern ein maßgeschneiderter Plan, den wir gemeinsam in der Beratung entwickeln.

Wann ist eine Bruststraffung allein sinnvoll – und wann eine Kombination?​

Eine Bruststraffung allein ist dann sinnvoll, wenn das Brustvolumen grundsätzlich ausreichend ist, die Brust durch Erschlaffung jedoch tiefer hängt und die Haut überschüssig ist. In diesen Fällen wird das Gewebe gestrafft und überschüssige Haut entfernt – ohne Implantat.

Eine Kombination aus Straffung und Vergrößerung – mit Implantat oder Eigenfett – kommt infrage, wenn gleichzeitig Volumen fehlt, zum Beispiel nach dem Stillen, wenn die Brust nicht nur hängt, sondern auch deutlich an Fülle verloren hat.

Ob eine reine Straffung ausreicht oder eine Kombination sinnvoll ist, besprechen wir gemeinsam in der Beratung. Entscheidend sind Ihre individuelle Anatomie, Ihr Ausgangsbefund und Ihre persönlichen Wünsche – eine pauschale Antwort gibt es hier nicht.

BEWERTUNGEN

Das sagen meine Patientinnen

Vertrauen entsteht durch Ergebnisse – lesen Sie selbst.

Kostenübersicht

Kosten einer
Bruststraffung
in München

Die Korrektur einer Hängebrust ist in der Regel eine Selbstzahlerleistung und wird von gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen. In einzelnen Fällen – etwa bei erheblichen körperlichen Beschwerden (z. B. Rückenschmerzen, Entzündungen durch Hautfalten) oder nach Tumorerkrankungen der Brust – kann eine Kostenübernahme durch GKV oder PKV geprüft werden. Ob dies in Ihrer Situation infrage kommt, besprechen wir im Beratungsgespräch. Eine Garantie für eine Kostenübernahme kann nicht gegeben werden.


Eine Bruststraffung ist eine individuelle Operation – entsprechend richten sich die Kosten nach Ausgangssituation, gewählter Technik und Umfang des Eingriffs.


Ich lege Wert auf transparente Kommunikation: Nachfolgend finden Sie eine Orientierung zu den wesentlichen Kostenfaktoren. Ein genaues, auf Sie zugeschnittenes Angebot erhalten Sie im persönlichen Beratungsgespräch.

Was beeinflusst die Kosten einer Bruststraffung?

Operationstechnik

Die Technik ist stets Maßstab der
Narbenführung

Ausmaß der Erschlaffung

Ptosis-Grad 1–3 bestimmt
Technik und operativen Aufwand

Kombinations-OP

Z. B. gleichzeitige Vergrößerung
oder Verkleinerung

Narkose & Klinik

Aufwand und Dauer des
stationären Aufenthalts

Nachsorgeleistungen

Kontrolltermine und
Narbentherapie inbegriffen

Beratungsgebühr

90 € (2 Themen: 120 €) –
inkl. persönliches Erstgespräch

FAQ

Fragen & Antworten

Antworten auf die häufigsten Fragen vor einer Behandlung.

Eine Bruststraffung – medizinisch Mastopexie – ist ein operativer Eingriff, bei dem erschlafftes Brustgewebe neu geformt, überschüssige Haut entfernt und die Brustwarze auf eine natürlichere Position angehoben wird. Das Volumen der Brust bleibt dabei grundsätzlich erhalten. Eine Bruststraffung verbessert die Form und Haltung der Brust, ohne zwingend Fremdmaterial einzusetzen. Je nach Ausmaß der Erschlaffung kommen unterschiedliche Operationstechniken zum Einsatz.

Eine Bruststraffung kommt infrage, wenn die Brust durch Schwangerschaft, Stillen, Gewichtsverlust oder den natürlichen Alterungsprozess an Festigkeit und Form verloren hat. Voraussetzung ist ein stabiler Allgemeinzustand, ein weitgehend konstantes Körpergewicht und der Abschluss der Familienplanung – da Schwangerschaften nach der OP das Ergebnis beeinflussen können. Ob ein Eingriff für Sie sinnvoll und geeignet ist, lässt sich nur nach einer persönlichen Untersuchung beurteilen.

Grundsätzlich gibt es keine starre Altersgrenze. Wichtig ist, dass die Brustentwicklung vollständig abgeschlossen ist – das ist in der Regel ab dem 18. Lebensjahr der Fall. Entscheidender als das Alter ist die individuelle Ausgangssituation: Gewebequalität, Ausmaß der Erschlaffung und allgemeiner Gesundheitszustand. Wer plant, in Zukunft noch schwanger zu werden, sollte dies vorab in der Beratung besprechen – eine Schwangerschaft nach der OP kann das Ergebnis beeinflussen.

Ja – und das ist bei einer reinen Bruststraffung sogar der Regelfall. Das vorhandene Eigengewebe wird neu geformt und angehoben, ohne dass Fremdmaterial eingesetzt wird. Wenn zusätzlich Volumen gewünscht wird, kann eine Straffung mit einer Implantat-Vergrößerung oder einer Eigenfett-Transplantation kombiniert werden. Welche Option für Sie sinnvoll ist, hängt von Ihrem Ausgangsbefund und Ihren Wünschen ab.

Short-Scar bezeichnet keine eigenständige Operationsmethode, sondern die Philosophie einer möglichst kurzen, unauffälligen Narbenführung. Ich verfolge diesen Ansatz konsequent: Sowohl bei der Benelli-Technik (periareolärer Schnitt) als auch beim T-/L-Schnitt wird die Narbe so kurz wie medizinisch vertretbar gehalten. Entscheidend ist immer der Ptosis-Grad – das Ausmaß der Erschlaffung bestimmt, welche Technik den besten Kompromiss aus Ergebnis und Narbenführung bietet.

Ein Brustlifting dient dazu, die Form der weiblichen Brust zu optimieren, um ihr ein jugendlicheres Aussehen zu geben. In den meisten Fällen gelingt dies über eine Bruststraffung, weshalb die beiden Begriffe häufig synonym verwendet werden. In manchen Fällen umfasst das Lifting aber auch den Einsatz von Implantaten, um die Brüste anzuheben und ihnen eine jugendlichere Form zu verleihen. Manchmal ist hierfür auch eine Anpassung der Brustwarzenposition erforderlich.

Wie jeder operative Eingriff ist auch eine Bruststraffung mit Risiken verbunden. Dazu zählen allgemeine Operationsrisiken wie Nachblutung, Infektion oder Wundheilungsstörungen sowie eingriffsspezifische Risiken wie vorübergehende Sensibilitätsveränderungen im Brust- oder Warzenbereich, asymmetrische Heilung oder auffälligere Narbenbildung. Durch sorgfältige Planung, eine schonende Operationstechnik und konsequente Nachsorge lassen sich Risiken minimieren – ausschließen lassen sie sich nicht. Eine ausführliche Risikoaufklärung ist fester Bestandteil des Beratungsgesprächs bei mir.

Eine Bruststraffung dauert je nach Technik und Umfang des Eingriffs in der Regel zwischen 2 bis 2,5 Stunden. Bei Kombinationseingriffen – etwa mit gleichzeitiger Vergrößerung oder Verkleinerung – kann die OP-Zeit entsprechend länger ausfallen. Der Eingriff wird in Vollnarkose durchgeführt.

Ich führe operative Eingriffe als Belegarzt in der iatros Klinik in München durch. Eine Bruststraffung erfolgt stationär – Patientinnen verbleiben in der Regel eine Nacht zur Beobachtung in der Klinik. Das gewährleistet eine professionelle Überwachung in der unmittelbaren postoperativen Phase und gibt Ihnen Sicherheit in den ersten Stunden nach dem Eingriff.

Ja, das ist möglich. Eine Kombination aus Straffung und Vergrößerung – entweder mit Implantat oder mit Eigenfett – kann sinnvoll sein, wenn neben der Erschlaffung auch ein Volumenverlust besteht. Auch die Kombination mit einer Brustverkleinerung oder anderen körperformenden Eingriffen (z. B. im Rahmen eines Mommy Makeovers) ist möglich. Ob eine kombinierte OP für Sie geeignet ist, wird im Beratungsgespräch individuell geprüft.

Die Kosten einer Bruststraffung variieren je nach Technik, Ausmaß der Erschlaffung und gegebenenfalls kombinierten Eingriffen. Zu den wesentlichen Kostenfaktoren zählen die Operationstechnik (Benelli oder T-/L-Schnitt), der Klinikaufenthalt, die Narkose sowie die Nachsorge. Ein genaues, auf Ihre Situation zugeschnittenes Angebot erhalten Sie nach dem persönlichen Beratungsgespräch. Die Beratungsgebühr beträgt 90 € und wird bei Buchung der Operation vollständig angerechnet.

Eine Bruststraffung ist in der Regel eine Selbstzahlerleistung und wird von gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen. In Ausnahmefällen – etwa bei erheblichen körperlichen Beschwerden wie Rückenschmerzen oder chronischen Hautentzündungen durch erschlafftes Gewebe – kann eine Prüfung durch GKV oder PKV sinnvoll sein. Eine Garantie für eine Kostenübernahme kann grundsätzlich nicht gegeben werden. Ob eine Anfrage bei Ihrer Kasse Aussicht auf Erfolg hat, klären wir im Beratungsgespräch.

Die Vorbereitung beginnt mit einem ausführlichen Beratungsgespräch und einer körperlichen Untersuchung. Wichtige Maßnahmen im Vorfeld: Nikotin mindestens vier Wochen vor und nach der OP vermeiden, bestimmte Medikamente (z. B. blutverdünnende Mittel, Aspirin) nach Absprache pausieren und auf einen stabilen Allgemeinzustand achten. Ein realistisches Gewicht zum OP-Zeitpunkt ist empfehlenswert, da spätere starke Gewichtsschwankungen das Ergebnis beeinflussen können. Alle konkreten Vorbereitungsschritte erhalten Sie individuell abgestimmt im Beratungsgespräch.

Schmerzen nach einer Bruststraffung sind in aller Regel gut kontrollierbar. In den ersten Tagen ist ein Spannungsgefühl im Brustbereich typisch, das mit den verordneten Schmerzmedikamenten zuverlässig behandelt werden kann. Stärkere Beschwerden klingen meist innerhalb der ersten ein bis zwei Wochen deutlich ab. Jede Patientin erlebt den Heilungsverlauf individuell – eine pauschale Aussage über den Schmerzgrad ist nicht möglich.

Bei überwiegend sitzender Bürotätigkeit ist eine Rückkehr zur Arbeit häufig nach ein bis zwei Tagen möglich. Körperlich anstrengende Tätigkeiten oder Berufe mit Hebearbeit erfordern in der Regel eine längere Pause von drei bis vier Wochen. Die genaue Dauer hängt vom individuellen Heilungsverlauf sowie dem Umfang des Eingriffs ab und wird gemeinsam mit Ihnen festgelegt.

Ein medizinischer Stütz-BH sollte in der Regel für sechs Wochen rund um die Uhr getragen werden – auch nachts. Er stabilisiert das Gewebe, unterstützt die Wundheilung und trägt zu einem gleichmäßigen Ergebnis bei. Den passenden BH und die genaue Trageempfehlung erhalten Sie von uns vor der Operation.

Leichte Aktivitäten wie kurze Spaziergänge sind bereits wenige Tage nach der OP möglich und fördern die Durchblutung. Sportarten mit stärkerem Körpereinsatz – insbesondere solche mit Erschütterungen oder Hebebelastung – sollten für mindestens sechs Wochen pausiert werden. Intensives Training ist auch frühestens nach sechs Wochen und nach meiner Freigabe wieder möglich.

Jede Bruststraffung hinterlässt Narben – das ist medizinisch unvermeidbar, und ich kommuniziere das offen. Durch den konsequenten Short-Scar-Ansatz wird die Narbenführung so kurz und unauffällig wie möglich gehalten. Mit konsequenter Narbenpflege ab Woche sechs, Sonnenschutz und der individuellen Nachsorge verblassen die meisten Narben innerhalb von zwölf bis 18 Monaten deutlich. Wie und wo die Narben bei der für Sie geeigneten Technik verlaufen, besprechen wir im Beratungsgespräch.

Das Ergebnis einer Bruststraffung ist langfristig – es ist jedoch kein dauerhafter Zustand, da der natürliche Alterungsprozess weitergeht. Faktoren wie Schwangerschaften, starke Gewichtsschwankungen, Nikotinkonsum und genetische Veranlagung beeinflussen, wie lange das Ergebnis stabil bleibt. Viele Patientinnen sind auch viele Jahre nach dem Eingriff mit dem Ergebnis zufrieden. Eine Garantie für eine bestimmte Haltbarkeit kann nicht gegeben werden.

Eine Bruststraffung kann die Stillfähigkeit beeinflussen, muss es aber nicht. Das Risiko hängt maßgeblich von der verwendeten Technik und dem individuellen anatomischen Befund ab. Wer nach der Operation noch stillen möchte, sollte dies unbedingt im Beratungsgespräch ansprechen, damit dies bei der Planung des Eingriffs berücksichtigt werden kann. Eine sichere Vorhersage ist in jedem Einzelfall nicht möglich.

Im Beratungsgespräch nehme ich mir Zeit für Ihre Fragen und Wünsche –
und gebe Ihnen eine ehrliche Einschätzung, was für Sie realistisch möglich ist. Kein Druck, keine Standardantworten.

Unterschrift Daniel Wallstein
Dr. Daniel Wallstein

IHR EXPERTE

Dr. med. Daniel Wallstein