Mikromastie – Ihre Reise zu vollkommener Selbstzufriedenheit
Bei sogenannter Mikromastie sind die weiblichen Brüste unterentwickelt. Das kann sowohl die Selbstwahrnehmung als auch die Lebensqualität betroffener Frauen beeinträchtigen.
Eine Brustvergrößerung mithilfe von Implantaten oder Eigenfett bietet die Möglichkeit, ein harmonischeres Brustbild zu schaffen und so das persönliche Wohlbefinden zu steigern. Durch meine langjährige Tätigkeit im Bereich der Schönheitschirurgie verfüge ich über die erforderliche Fachkenntnis und das sensible Gespür, um jede Behandlung individuell an die Bedürfnisse und Erwartungen seiner Patientinnen anzupassen.
Mein Ziel ist es stets, mit der Behandlung ein ästhetisch ansprechendes und natürlich wirkendes Ergebnis zu erzielen, mit dem Sie sich wohlfühlen.
Mikromastie ist der medizinische Ausdruck für unterentwickelte Brüste einer Frau. Unterentwickelt meint, dass beide Brüste deutlich kleiner sind, als es angesichts des Alters, der Körpergröße und Figur der Frau zu erwarten wäre.
Kleine Brüste lösen zwar keine körperlichen Beschwerden aus und sind aus medizinischer Sicht unproblematisch, können aber für die betroffenen Frauen psychisch sehr belastend sein und Scham- oder Minderwertigkeitsgefühle hervorrufen, die ihre Lebensqualität stark beeinträchtigen.
Es gibt mehrere Ursachen für unterentwickelte Brüste, doch in den meisten Fällen ist die Ursache eine genetische Veranlagung, manchmal in Verbindung mit hormonellen Faktoren.
Konkret kann dies bedeuten, dass der Körper zu wenig der weiblichen Hormone Östrogen und Progesteron produziert, sodass sich in der Pubertät die Brustdrüsen nicht richtig entwickeln. Auch bestimmte Erkrankungen wie das Turner-Syndrom oder chromosomale Anomalien können dazu führen, dass sich die Brust nicht richtig entwickelt.
In sehr seltenen Fällen kann die Entwicklung der Brustdrüsen durch Untergewicht und Ernährungsmängel behindert werden. Weitere mögliche Ursachen sind eine fehlende Brustmuskulatur oder ein extremer Verlust an Fettgewebe, wie er zum Beispiel nach der Schwangerschaft auftritt.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Mikromastie zu behandeln. Neben nicht-chirurgischen Methoden wie speziellen BHs, die eine optische Vergrößerung bewirken, ist die chirurgische Brustvergrößerung die dauerhafteste Methode. Sie hat den Vorteil, dass sie lang anhaltende Ergebnisse erzielt und bei Bedarf mit anderen Behandlungen kombiniert werden kann (zum Beispiel mit einer Angleichung asymmetrischer Brüste).
In den meisten Fällen kommen bei der Brustvergrößerung Implantate zum Einsatz. Sie sind in verschiedenen Varianten erhältlich, die sich in Größe, Form und Material unterscheiden. Sie können – je nach Ihrem Körperbau und Ihren Vorstellungen – oberhalb oder unterhalb des Brustmuskels platziert werden.
Eine Alternative hierzu ist die Transplantation von Eigenfett, das aus anderen Körperregionen entnommen und in die Brust eingebracht wird. Diese Methode ist weniger invasiv und bietet den Vorteil, dass sie zusätzlich Körperkonturen an anderen Stellen verbessert.
Vor dem Eingriff führe ich ein ausführliches und persönliches Beratungsgespräch mit Ihnen. Darin geht es darum, Ihre individuellen Wünsche und Vorstellungen zu erfahren und Ihnen zu erläutern, wie sich diese am besten in die Tat umsetzen lassen. Dabei ist unser Ziel, ein natürliches und harmonisches Aussehen zu erreichen, das zu Ihrer gesamten Körperstatur passt und in dem Sie sich wohl und selbstsicher fühlen können.
Nach den Voruntersuchungen erstelle ich Ihnen unter Berücksichtigung Ihrer Wünsche einen individuellen Behandlungsplan, um Ihnen mit der optimal geeigneten Methode zu der Brust zu verhelfen, die Ihnen gefällt und die sich harmonisch in Ihre Statur einfügt.
FAQ zum Thema Mikromastie
Übersicht

-
Dauer des Eingriffs:
Bei Implantaten: 40 Minuten bis 1 Stunde
Bei Eigenfettbehandlung: 2 – 2,5 Stunden - Anästhesie: Vollnarkose
- Klinikaufenthalt: ambulant bis 1 Nacht
- Arbeitsfähig: 2 bis 3 Tage nach dem Eingriff
- Sportliche Aktivitäten: ca. 6 Wochen nach der OP