Fettabsaugung
in München

Fettabsaugung – Fettpolster dauerhaft loswerden

Rettungsringe, Bäuchlein, Reiterhosen, Winkearm – es gibt Fettzellen, die sich so hartnäckig an verschiedenen Stellen unseres Körpers festsetzen, dass keine Diät und kein Sport ihnen beikommt. Und doch kann man die unliebsamen Zellen loswerden. Die ästhetisch-plastische Chirurgie bietet hierfür die Fettabsaugung – eine äußerst schonende, dauerhafte Methode, die weltweit zu den häufigsten ästhetischen Eingriffen gehört und ausgezeichnete Ergebnisse erzielt. Für unsere Patientinnen gehört diese Lösung nach zum Teil jahrelangen Versuchen, bestimmte Fettdepots zu bekämpfen, zu den Glücksbringern schlechthin.

Ablauf einer Fettabsaugung

Im Vorfeld steht eine ausführliches Beratungsgespräch in der Praxis von Dr. med. Wallstein in München. Dabei werden Ihre Wünsche erörtert und die Problemzonen untersucht. Nicht jeder ist ein Patient für die Fettabsaugung – der Eingriff setzt eine gewisse Spannkraft der Haut voraus. Im Gespräch können wir feststellen, ob sich für die Problemzone nicht besser ein anderer Eingriff eignet, beispielsweise beim Bauch eine Straffung.

 

Die Dauer des Eingriffs richtet sich danach, wie viele Areale Sie behandeln lassen möchten. Auch ob eine Narkose notwendig ist, ob der Eingriff ambulant oder stationär erfolgt und mit welcher Rekonvaleszenzdauer Sie rechnen müssen, hängt davon ab. Als Beispiel: Der Bauch gilt als ein Areal, die Innenschenkel als ein weiteres, ein anderes sind die Flanken. Während Fettabsaugung der Innenschenkel zwischen 45 und 60 Minuten dauert, dauert die Behandlung beider gesamten Oberschenkel auf beiden Seiten zwei bis zweieinhalb Stunden.

 

Pro Areal werden bei der Fettabsaugung zwei bis drei nur millimetergroße Schnitte gesetzt. Anschließend wird eine Tumeszenz-Lösung eingebracht, der auch ein lokales Betäubungsmittel beigegeben wird, so dass die Behandlung auch ohne Vollnarkose weniger schmerzhaft ist.

 

Es gibt verschiedene Techniken der Fettabsaugung, darunter die wasserstrahl-assistierte Fettabsaugung und den Ultraschall. Dr. med. Wallstein bevorzugt auf Grund jahrelanger Erfahrung die Vibrationsmethode. Sie ist besonders schonend und effektiv, weil die Fettzellen über die elektronischen Schwingungen der Vibrationskanüle verflüssigt werden und sich dadurch viel einfacher absaugen lassen. Das Resultat: Weniger Schmerzen, weniger Verfärbungen und eine schnellere Heilungsdauer.

Nach der Fettabsaugung

Je nach Behandlungsareal empfiehlt sich eine Schonung von mehreren Tagen bis zu einer Woche. Lymphdrainagen können die Abheilung unterstützen, Verfärbungen und Schwellungen gehen in den meisten Fällen jedoch schnell zurück. Unterstützend wird über einen Zeitraum von vier bis sechs Wochen ein Mieder oder Kompressionswäsche getragen.

 

Auch wenn die Entfernung des Fetts sofort zu sehen ist, dauert es bis zu drei Monate, um sich über das endgültige Ergebnis zu freuen – so lange braucht die Haut, um sich zusammenzuziehen.

FAQ zum Thema Bruststraffung

Bei der Fettabsaugung geht es in erster Linie darum, hartnäckige Fettdepots an bekannten Problemzonen zu entfernen – ob Innen- und Außenschenkel, Bauch oder Flanken. Viele unserer Patientinnen achten auf ihre Figur und ihre Ernährung, aber die Problemzonen bleiben trotzdem bestehen. Auch nach Schwangerschaften können sich solche Depots bilden. Bei der Fettabsaugung wird ein Großteil der Fettzellen entfernt, sie können also künftig kein Fett mehr anbauen und das betreffende Areal bleibt flach.

 

Anders als vielfach angenommen eignet sich die Fettabsaugung nicht für stark übergewichtige Menschen mit hohem BMI (Body Mass Index). Laut Richtlinien der Fettabsaugung darf je Eingriff maximal eine Fettmenge von rund fünf Kilogramm entfernt werden. Wer 25 Kilogramm Übergewicht hat, ist also kein Kandidat – und wird über das Ergebnis von lediglich fünf Kilogramm weniger auch nicht erfreut sein. Hinzu kommt, dass Eingriffe jeglicher Art für übergewichtige Menschen ein Risiko darstellen.

 

Es gibt jedoch einen anderen medizinischen Bereich, in dem die Fettabsaugung erfolgreich eingesetzt wird – bei der krankhaften Fettverteilungsstörung „Lipödem“. Hier setzt der Körper Fett an und entwickelt dazu auch Schmerzen, Druckgefühl und Verfärbungen.

Je nach Patient lässt sich pro Behandlung nur eine bestimmte Menge Fett absaugen. Reicht dies nicht, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen, so braucht es eine weitere Behandlung.

Bei einer Fettabsaugung wird nicht nur Fett entfernt, üblicherweise lassen sich die Konturen des Gewebes verbessern. Erfahrungsgemäß lässt sich Cellulite am Oberschenkel durch eine Fettabsaugung zumindest mildern.

Fettabsaugungen finden je nach Einzelfall entweder unter lokaler Betäubung oder unter Vollnarkose statt. Dementsprechend verspüren Sie während der Fettabsaugung keinerlei Schmerzen. Im Anschluss an die Behandlung kann es für zwei bis drei Tage zu leichten Schmerzen kommen – diese erinnern angesichts ihrer Intensität aber eher an einen Muskelkater. Auch Blutergüsse treten bisweilen nach einer Fettabsaugung auf.

Nach einer Fettabsaugung sollten Sie auf sich und Ihren Körper achten. Im Vergleich zu anderen Operationen sind Sie nach dem Eingriff jedoch nur für kurze Zeit in Ihren Aktivitäten eingeschränkt. Bereits nach zwei Tagen sind sie in der Regel bereits wieder arbeitsfähig. Schwimmen ist nach etwa 2 Wochen möglich, andere sportliche Betätigungen nach 4 bis 6 Wochen. Schwellungen sind bis zu drei Monate nach der Operation möglich, daher empfiehlt unser Team für 4 bis 6 Wochen nach dem Eingriff das Tragen von Kompressionskleidung. Zusätzlich ist nach etwa 10 Tagen eine unterstützende Lymphdrainage möglich.

Bei einer Fettabsaugung wird das sogenannte Baufett, das bei jedem Menschen von Natur aus vorhanden ist, entfernt. Dabei handelt es sich genetisch bzw. hormonell bedingte Fettpolster, die sich weder durch Sport noch durch eine Gewichtsreduktion bekämpfen lassen. Das Baufett kann sich nach der Fettabsaugung nicht regenerieren. Wohl aber das sogenannte Depotfett, auch als Viszeralfett bezeichnet. Dementsprechend sollten Sie auch nach einer Fettabsaugung Sport treiben und auf Ihre Ernährung achten.

Bei der Fettabsaugung kommen sehr dünne Kanülen zum Einsatz. Dadurch entstehen kaum sichtbare Narben. Dabei handelt es sich üblicherweise um 1-4 Millimeter kurze weiße Striche.

Üblicherweise ist das endgültige Resultat der Fettabsaugung nach einem Zeitraum von 3 Monaten  zu sehen.

 

 

Grundsätzlich lässt sich eine Fettabsaugung beliebig oft durchführen. Allerdings ist es wenig ratsam, an derselben Stelle mehrere Fettabsaugungen durchführen zu lassen.

Bei einer Fettabsaugung verhält sich die Haut wie bei einer Diät: Sie bildet sich bis zu einem gewissen Grad selbst zurück. Und das bis ins hohe Alter. Der beste Beweis dafür ist, wie schnell schwangere Frauen nach der Geburt ihre Figur zurückgewinnen.

Aufgrund seiner langjährigen Erfahrung ist die Fettabsaugung für Dr. Daniel Wallstein ein sehr risikoarmer Eingriff. Dennoch gibt es wie bei allen anderen Operationen auch hier keine Garantien. Mögliche, wenn auch sehr seltene Komplikationen sind beispielsweise Hauteinziehungen, Blutergüsse oder ein Taubheitsgefühl.

 

Übersicht
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