Brustvergrößerung München
Natürlich schöne Brustvergrößerung, die zu Ihrer Figur passt
Sichere, schonende Methoden mit kurzer Erholungszeit
Persönliche Beratung & über 15 Jahre Erfahrung in der Brustvergrößerung
Brustvergrößerung in München: Für ein besseres Körpergefühl
Eine Brustvergrößerung ist einer der häufigsten plastisch-ästhetischen Eingriffe. In meiner Praxis in München lege ich besonderen Wert auf eine individuelle Beratung, bei der Ihre Wünsche und Voraussetzungen im Mittelpunkt stehen.
-
Dauer des Eingriffs:
Bei Implantaten: 40 Minuten bis 1 Stunde
Bei Eigenfettbehandlung: 2 – 2,5 Stunden - Anästhesie: Vollnarkose
- Klinikaufenthalt: ambulant bis 1 Nacht
- Arbeitsfähig: 2 bis 3 Tage nach dem Eingriff
- Sportliche Aktivitäten: ca. 6 Wochen nach der OP
Inhaltsverzeichnis
Ihr Spezialist für Brustvergrößerungen in München
Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie
Als Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie verfüge ich über langjährige Erfahrung in der Brustchirurgie. Mein Ziel ist es, Ihre Wünsche nach Form, Symmetrie und Natürlichkeit bestmöglich umzusetzen – mit höchster Präzision und einem Auge für Ästhetik.
Jede Brust ist individuell, und deshalb gleicht auch kein Eingriff dem anderen. Ob Sie sich mehr Volumen, eine harmonische Form oder eine Kombination aus Vergrößerung und Straffung wünschen – ich berate Sie ehrlich und zeige Ihnen die Möglichkeiten, die moderne Brustchirurgie heute bietet.
Durch gewebeschonende Techniken, ästhetisches Feingefühl und hochwertige Materialien entstehen Ergebnisse, die natürlich wirken und sich ebenso anfühlen.
Gute Gründe für eine Brustvergrößerung
- Die Größe der Brüste ist anlagebedingt – häufig empfinden Frauen sie als zu klein.
- Auch die Form der Brüste ist oft ein Thema, etwa wenn die Brüste sehr spitz sind („tubuläre Brust“).
- Viele Frauen wenden sich zudem nach Schwangerschaften an mich, weil sich ihre Brüste verändert haben. Durch eine Schwangerschaft werden die Drüsenkörper und das Fettgewebe verringert.
- Auch Stillen und starker Gewichtsverlust haben Auswirkungen auf die Brustform.
- Und last but not least: Die Schwerkraft und hormonelle Veränderungen führen dazu, dass Brüste im fortschreitenden Alter an Form verlieren. Die Elastizität der Haut lässt nach, das Bindegewebe wird schwächer. So kommt es zu einer Ptosis – einem hängenden Busen.
1) Traumbrust für mehr Weiblichkeit und Selbstbewusstsein
Für viele Frauen ist die Brust ein zentrales Symbol ihrer Weiblichkeit – sie steht für Attraktivität, Ausstrahlung und Selbstvertrauen. Wenn Form oder Größe der Brust nicht zu den eigenen Vorstellungen passen, kann das Selbstbild aus dem Gleichgewicht geraten. Manche Patientinnen empfinden ihre Brust als zu klein oder unproportioniert, andere haben den Eindruck, dass ihre äußere Erscheinung nicht mit ihrem inneren Gefühl von Weiblichkeit übereinstimmt.
Eine Brustvergrößerung kann helfen, diese Disharmonie auszugleichen und das eigene Körperbild wieder stimmig zu machen. Dabei geht es nicht darum, einem Schönheitsideal zu entsprechen, sondern die individuelle Persönlichkeit zu unterstreichen. Ziel ist es, dass Sie sich in Ihrem Körper selbstbewusst, attraktiv und ausgeglichen fühlen – im Alltag, in der Kleidung und in Ihrer persönlichen Ausstrahlung.
2) Veränderung nach Schwangerschaft oder Gewichtsverlust
Viele Frauen wünschen sich nach einer Schwangerschaft, Stillzeit oder starkem Gewichtsverlust wieder eine vollere, straffere Brust. In dieser Zeit verändert sich das Brustgewebe oft deutlich: Der natürliche Drüsenkörper bildet sich zurück, Fettgewebe wird abgebaut und die Haut verliert an Spannkraft. Das Ergebnis ist häufig eine leere oder abgesunkene Brust, die nicht mehr zur übrigen Körpersilhouette passt.
Mit einer Brustvergrößerung kann ich verlorenes Volumen gezielt ausgleichen und Ihre ursprüngliche Körperform nach einer leichten Erschlaffung wieder harmonisch herstellen. Je nach Ausgangssituation und gewünschtem Ergebnis kommen dabei Silikonimplantate oder Eigenfett zum Einsatz – beide Methoden ermöglichen natürliche, weiche und dauerhaft schöne Ergebnisse.
Darüber hinaus achte ich besonders darauf, die individuelle Form und Proportion Ihrer Brust wiederherzustellen, statt nur Volumen zu schaffen. Oft genügt schon eine moderate Vergrößerung, um die Brust wieder anzuheben und ein rundes, jugendliches Dekolleté zu formen.
3) Brustasymmetrie – wenn die Brüste unterschiedlich groß oder geformt sind
Eine Brustasymmetrie – also eine unterschiedlich große oder unterschiedlich geformte Brust – ist weit verbreitet. Fast jede Frau hat kleine Unterschiede zwischen der rechten und linken Brust. In manchen Fällen sind diese jedoch so ausgeprägt, dass sie das ästhetische Empfinden oder das Selbstbewusstsein beeinträchtigen.
Je nach Ursache und Ausprägung kann ich in München mit einer gezielten Brustvergrößerung, Brustverkleinerung oder Bruststraffung eine harmonische Angleichung erzielen. So wird die Symmetrie wiederhergestellt, ohne dass die Natürlichkeit verloren geht.
Häufig sind die Ursachen genetisch oder entstehen nach Schwangerschaften, Gewichtsveränderungen oder Operationen. Auch hormonelle Einflüsse können dazu führen, dass sich das Brustgewebe ungleichmäßig entwickelt.
Ich lege besonderen Wert darauf, bei jeder Korrektur einer Brustasymmetrie die natürliche Form und das Körpergleichgewicht zu bewahren. Ziel ist ein Ergebnis, das zu Ihrer Figur passt und sich ästhetisch wie auch körperlich stimmig anfühlt.
Methoden der Brustvergrößerung in meiner Praxis in München
Eine natürlich wirkende Brustvergrößerung kann sowohl mit Silikonimplantaten als auch mit Eigenfett erreicht werden. Es geht darum, die weiblichen Formen im Blick zu behalten und die Brust proportional zur restlichen Körperfigur zu gestalten.
| Brustvergrößerung mit Implantaten | Brustvergrößerung mit Eigenfett |
|---|---|
|
|
Brustvergrößerung durch Silikonimplantate
Grundsätzlich gibt es runde und tropfenförmige Implantate. Welche am besten zu Ihnen passen, hängt davon ab, welches Ergebnis Sie sich wünschen:
- Runde Implantate sorgen im oberen Brustbereich für mehr Volumen und ein volleres Dekolleté. Sie führen nicht zwangsläufig zu einem künstlichen Look. Auch mit kleineren runden Implantaten können natürlich wirkende Ergebnisse erzielt werden.
- Tropfenförmige Implantate haben ihr größtes Volumen im unteren Brustbereich und sorgen für eine natürlich wirkende, tropfenförmige Silhouette. Sie sind in der Herstellung teurer als runde Implantate.
Ich verwende ausschließlich hochqualitative Silikonimplantate führender Hersteller, die bei einem problemlosen Verlauf ein Leben lang im Körper verbleiben können.
Der enorme Vorteil der Brustvergrößerung mit Implantaten ist die gute Vorhersehbarkeit und die Form- sowie Größenstabilität des Ergebnisses.
Der für Sie ideale Zugangsweg (Unterbrustfalte, Warzenvorhof oder Achsel) und die Platzierung des Implantats (unter- oder oberhalb des Brustmuskels) werden individuell geplant. Welche Variante am besten geeignet ist, hängt von Ihrer Anatomie, Ihrem Gewebe und dem gewünschten Ergebnis ab. Ich bespreche mit Ihnen alle Optionen im Detail, damit Sie genau wissen, wie der Eingriff abläuft.
Lage des Implantats: über oder unter dem Brustmuskel?
Bei der Brustvergrößerung kann das Implantat entweder unter dem Brustmuskel (submuskulär) oder über dem Brustmuskel (subglandulär) platziert werden. Welche Technik sich am besten eignet, hängt von Ihrer Körperstatur, Ihrem Gewebe und dem gewünschten Ergebnis ab.
Unter dem Brustmuskel: Diese Methode ist besonders schonend für das Gewebe und führt oft zu einem sehr natürlichen Ergebnis. Die Ränder des Implantats sind kaum tastbar, was vor allem bei schlanken Frauen mit wenig Brustgewebe von Vorteil ist.
Über dem Brustmuskel: Diese Variante kann sinnvoll sein, wenn ausreichend eigenes Gewebe vorhanden ist. Sie ermöglicht eine kürzere Heilungsphase und weniger Bewegungsschmerz beim Sport.
Ich berate Sie ausführlich zu den Vor- und Nachteilen beider Methoden und finde gemeinsam mit Ihnen die Lösung, die zu Ihrer Anatomie und Ihren ästhetischen Zielen passt.
Häufige Fragen rund um Brustvergrößerungen mit Implantaten
Eine detaillierte Aufklärung ist mir sehr wichtig. Natürlich begrüße ich Sie gerne zu einem persönlichen Beratungsgespräch in meiner Praxis in München, um all Ihre Fragen zu beantworten. An dieser Stelle habe ich häufige Fragen bereits vorab für Sie zusammengefasst.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenRunde Implantate haben keine speziellen Risiken in Bezug auf ihre Form, da sie selbst bei einer Drehung die Brustform nicht verändern. Wenn sich tropfenförmige Implantate drehen, was bei sportlichen Frauen vorkommen kann, verändert sich die Brustform und die Silhouette, was unerwünscht ist. Weitere Risiken sind zum Beispiel Infektionen und Kapselfibrosen, die bei mir allerdings selten sind.
Neben runden und tropfenförmigen Implantaten gibt es keine weiteren Formen, jedoch verschiedene Projektionen:
- Moderate Profile
- High Profile
- Ultra High Profile
Die Projektion bestimmt, wie weit das Implantat von der Brust absteht: Je höher das Profil, desto schmaler die Basis und desto größer die Projektion.
Es gibt mehrere Zugangswege für das Einbringen eines Implantats, wobei der wohl sicherste Weg und die von mir favorisierte Schnitttechnik der Zugang über die Unterbrustfalte ist. Bei dieser Technik wird das Implantat hinter den Brustmuskel gelegt. Diese Methode wird auch „Dual Plane Technik“ genannt – sie ist die am häufigsten angewandte OP-Technik ästhetischer und plastischer Chirurgen. Ein kleinstmöglicher Schnitt (Short Scar Technik) sorgt dafür, dass die Narbe später so gut wie nicht sichtbar ist.
Ich setze bei der Brust-OP in meiner Münchner Praxis keine Drainagen – dadurch werden die Schmerzen deutlich reduziert. Zudem werden auf diese Weise Blutungen, Infektionen und auffälligere Narben vermieden.
Gut zu wissen: Bei moderaten Vergrößerungen (200 bis 300 Milliliter) ist in der Regel nur ein Eingriff erforderlich. Bei größeren Volumina (500 bis 600 Milliliter), etwa bei einer Brustvergrößerung von A auf C, können zwei Operationen notwendig sein, um das Gewebe schrittweise zu dehnen
Leichte Brustvergrößerung mit Eigenfett
Bei der Brustvergrößerung mit Eigenfett verwende ich Ihre eigenen Fettzellen zur Vergrößerung der Brüste. Zunächst werden Fettzellen an einer geeigneten Spenderstelle abgesaugt, etwa am Bauch, an den Hüften oder an den Innenseiten der Schenkel. Anschließend werden die entnommenen Zellen mit einer speziellen Fächertechnik schonend eingebracht, wodurch ich die Brust gleichmäßig und dreidimensional aufbauen kann.
Die Eigenfett-Methode hat zwei Vorteile: Ihre Brust wird auf natürliche Weise vergrößert und Ihre Problemzonen werden von Fett befreit.
Diese Methode ist für schlanke Frauen mit geringem Körperfettanteil allerdings eher ungeeignet, da eingesetztes Fett resorbiert werden könnte. In der Regel kann zudem nur um eine halbe bis ganze Körbchengröße dazugewonnen werden. Dafür sind Narben nur wenige Millimeter klein und später mit bloßem Auge kaum zu erkennen.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenHäufige Fragen rund um Brustvergrößerungen mit Eigenfett
- Tubuläre Brust (Rüsselbrust): Diese Brustform kann durch Eigenfett neu definiert und schonend verbessert werden.
- Kleine Brüste: Frauen mit kleinen Brüsten profitieren von einer Brustvergrößerung mit Eigenfett, da das Fettvolumen die Brust vergrößern und die Form verbessern kann.
Nicht geeignet sind stark hängende Brüste (Ptosis), da nicht genügend Volumen vorhanden ist, um die Brust allein mit Fett anzuheben.
Um eine Brustvergrößerung mit Eigenfett durchzuführen, muss ausreichend Fettgewebe vorhanden sein, zum Beispiel am Bauch oder an den Oberschenkeln. Viele Frauen unterschätzen die Menge an Fett, die benötigt wird, um sichtbare Ergebnisse zu erzielen.
Bei schlanken Frauen ist es oft schwieriger, das gewünschte Volumen zu erreichen. Pro Eingriff können in der Regel etwa 250 Milliliter Fett injiziert werden. Dabei muss das Volumen verdoppelt werden, da das Fettgewebe noch aufbereitet werden muss, bevor es in die Brust injiziert wird.
Zunächst werden Areale bestimmt, aus denen das Fettgewebe entnommen werden soll. Mit einer schonenden Fettabsaugung wird das Fett gewonnen und anschließend wird es aufbereitet, meist zentrifugiert. Danach wird das Fett gleichmäßig in die Brust injiziert, um ein harmonisches Ergebnis zu erzielen.
- Einwachsen des Fetts: Es besteht die Möglichkeit, dass das injizierte Fett nicht vollständig einheilt und somit das gewünschte Volumen nicht erreicht wird.
- Fettembolie: In seltenen Fällen kann eine Fettembolie auftreten, bei der Fettpartikel in die Blutbahn gelangen.
- Ölzysten: Falls das Fettgewebe nicht vollständig einheilt, können Ölzysten entstehen, die tastbar sind und unter Umständen entfernt werden müssen.
Das Ergebnis einer Brustvergrößerung mit Eigenfett ist dynamisch und kann sich je nach Lebenswandel verändern. Gewichtszunahme kann das Volumen vergrößern, während Diäten oder viel Sport das Fettgewebe reduzieren und somit die Brust verkleinern können.
Die Haltbarkeit einer Brustvergrößerung mit Eigenfett ist also individuell. Im Durchschnitt hält das Ergebnis 3 bis 5 Jahre.
Ablauf der Brustvergrößerung
Eine sorgfältige Vorbereitung ist der erste Schritt zu einem sicheren und erfolgreichen Eingriff.
Vor der Operation führe ich eine umfassende Anamnese durch, um Ihre gesundheitliche Situation genau zu beurteilen. Dazu gehören Blutbild, Ultraschalluntersuchung der Brust und – bei Bedarf – ein EKG.
Wichtig ist außerdem, dass Sie vor dem Eingriff auf Nikotin und blutverdünnende Medikamente verzichten, um die Durchblutung und Wundheilung zu fördern. Planen Sie zudem ausreichend Erholungszeit ein, da körperliche Belastung in den ersten Wochen vermieden werden sollte.
Ich nehme mir in der Beratung Zeit, um alle Details zu besprechen – von der Auswahl der Implantate bis hin zu den Tagen nach der Operation. Eine gute Vorbereitung schafft Sicherheit und führt zu einem harmonischen, natürlich wirkenden Ergebnis.
Die Operation selbst verläuft in mehreren präzisen Schritten, die je nach gewählter Methode variieren können. Ich erkläre Ihnen hier den typischen Ablauf – sowohl für die Vergrößerung mit Implantaten als auch mit Eigenfett.
Brustvergrößerung mit Implantaten
Die Operation findet unter Vollnarkose in der iatros Klinik in München statt. Die reine OP-Dauer beträgt etwa 40 bis 60 Minuten.
Nach der Narkoseeinleitung setze ich zunächst den Schnitt an der zuvor besprochenen Stelle – je nach individueller Anatomie und gewünschtem Ergebnis in der Unterbrustfalte, am Rand des Brustwarzenhofs oder in der Achselhöhle. Anschließend präpariere ich eine sogenannte Implantattasche, also den Raum, in den das Implantat eingesetzt wird. Diese Tasche kann je nach Gewebesituation entweder unter dem Brustmuskel oder über dem Muskel, aber unter der Brustdrüse liegen.
Nachdem die Tasche präzise vorbereitet ist, setze ich das Implantat ein und positioniere es so, dass eine harmonische, natürliche Form entsteht. Dabei achte ich besonders auf Symmetrie und darauf, dass das Implantat optimal zur Körperform passt. Abschließend verschließe ich die Wunde mit selbstauflösenden Fäden, die Sie nicht stören und sich nach einigen Wochen von selbst auflösen.
Nach der OP legen wir Ihnen einen speziellen Stütz-BH an, den Sie in den ersten Wochen tragen. Zusätzlich verwenden wir in meiner Praxis den sogenannten Stuttgarter Gürtel – einen Brustgurt, der das Implantat in der optimalen Position hält und ein Verrutschen verhindert.
Brustvergrößerung mit Eigenfett
Bei der Eigenfettmethode dauert der Eingriff etwas länger – etwa zwei bis zweieinhalb Stunden –, da zwei Körperregionen behandelt werden.
Zunächst entnehme ich Fettgewebe an einer geeigneten Spenderstelle, etwa am Bauch, an den Hüften oder den Oberschenkeln. Diese Fettabsaugung erfolgt sehr schonend, um die Fettzellen möglichst intakt zu erhalten. Das entnommene Fett wird anschließend in einem speziellen Verfahren aufbereitet und gereinigt.
Im zweiten Schritt injiziere ich das aufbereitete Eigenfett mit einer speziellen Fächertechnik in die Brust. Dabei verteile ich die Fettzellen gleichmäßig und dreidimensional, sodass eine natürliche, harmonische Vergrößerung entsteht. Diese Methode erfordert viel Präzision und Erfahrung, da das Fett so eingebracht werden muss, dass es gut durchblutet wird und dauerhaft anwachsen kann.
Nach der Brustvergrößerung
Die Zeit nach Ihrer Brustvergrößerung ist genauso wichtig wie die Operation selbst. Eine sorgfältige Nachsorge und ausreichend Ruhe sind entscheidend für ein optimales und langfristig schönes Ergebnis. In meiner Praxis begleite ich Sie vom ersten Tag nach dem Eingriff bis zur vollständigen Heilung – Sie sind bei mir und meinem Team in professionellen Händen.
Nehmen Sie sich viel Zeit für die Erholung. In den ersten Wochen tragen Sie zusätzlich zum Stütz-BH noch einen Brustgurt, den sogenannten Stuttgarter Gürtel. Er sorgt dafür, dass die Implantate oder das transplantierte Fettgewebe optimal einwachsen können. Körperliche Schonung und das Vermeiden von Belastungen sind in dieser Phase besonders wichtig.
Wie sieht die Brust nach der OP aus?
Vorher-Nachher-Bilder dürfen in Deutschland nur bei medizinisch indizierten Eingriffen öffentlich dargestellt werden.
Gut zu wissen: Nach der Operation ist die Brust zunächst geschwollen und eventuell von Blutergüssen betroffen. Das endgültige Ergebnis zeigt sich meist erst nach etwa 3 Monaten.
Generell gilt: Ein optimales Ergebnis hängt auch von den realistischen Vorstellungen der Frauen und den Voraussetzungen ab, die sie mitbringen. Eine bereits symmetrische und harmonische Brust kann durch eine Brustvergrößerung noch weiter verbessert werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenHeilungsverlauf: So verändert sich Ihre Brust
Nach der Brustvergrößerung durchläuft Ihre Brust verschiedene Heilungsphasen. Der Prozess kann individuell variieren – hier ein Überblick über die typischen Veränderungen:
1 Woche nach der Brustvergrößerung
Ihre Brust befindet sich im aktiven Heilungsprozess. Schwellungen und ein leichtes Druckgefühl sind normal und lassen in der Regel innerhalb weniger Tage nach. Vereinzelt können kleine Blutergüsse auftreten, dies ist jedoch eher selten. Viele Patientinnen verspüren ein vorübergehendes Taubheitsgefühl in der gesamten Brust oder an den Brustwarzen – auch das ist Teil des normalen Heilungsverlaufs.
2 Wochen nach der Brustvergrößerung
Nach etwa zwei Wochen findet die erste Kontrolluntersuchung in meiner Praxis statt. Die Heilung ist bereits deutlich fortgeschritten, Schwellungen gehen spürbar zurück. Da ich in der Regel mit selbstauflösenden Fäden arbeite, müssen keine Fäden gezogen werden – sie lösen sich innerhalb von vier bis sechs Wochen von selbst auf.
3 Wochen nach der Brustvergrößerung
Sobald alle Krusten von der Wunde abgefallen sind, können Sie mit der Narbenpflege beginnen. Ich empfehle spezielle Silikonnarbensalben mit UV-Schutz, bis die Narbe blass und flach ist. Die Dauer dieses Prozesses variiert von Patientin zu Patientin.
4 Wochen nach der Brustvergrößerung
Der Heilungsprozess ist weit vorangeschritten. Schwellungen sind bis auf kleinere Bereiche abgeklungen. Schmerzen sind bei den meisten meiner Patientinnen kein Thema mehr, auch Druck- oder Spannungsgefühle treten nur noch selten auf. Die OP-Stellen sind vollständig verheilt und das natürliche Empfinden in Brust und Brustwarzen kehrt zunehmend zurück.
6 Wochen nach der Brustvergrößerung
Nach sechs Wochen können Sie wieder normale BHs tragen, Sport treiben, schwimmen und sich der Sonne aussetzen. Ihr Alltag normalisiert sich zunehmend, und Sie können Ihre neue Brust genießen.
3 Monate nach der Brustvergrößerung
Nach etwa drei Monaten ist bei den meisten Patientinnen das endgültige Ergebnis sichtbar. Ihre Brüste fühlen sich nun wieder vollkommen natürlich an und sehen harmonisch aus. Anfängliche Symptome wie Schwellungen, Druck oder Spannungsgefühle sind vollständig verschwunden – Sie können Ihre neue Brust in vollen Zügen genießen.
| OP und Nachsorge | |
|---|---|
| OP-Dauer | 40 – 60 Minuten bei Implantaten, 2 – 2,5 Stunden bei Eigenfettbehandlungen |
| Anästhesie | Vollnarkose |
| Klinikaufenthalt | 1 Tag |
| Arbeitsfähigkeit | nach 2 – 7 Tagen bei Bürojobs, nach ca. 2 Wochen bei körperlich fordernden Tätigkeiten (Urlaub notwendig, da keine Krankschreibung möglich ist) |
| Dehnungsschmerz | wird nach 1 – 2 Wochen deutlich weniger |
| Druckgefühl | 2 – 3 Wochen |
| Schlafen auf dem Rücken | ca. 3 Wochen |
| Sport | nach 6 Wochen |
| Duschen | am ersten postoperativen Tag |
| Baden | nach 4 – 6 Wochen |
| Schwellungen | max. 3 Monate |
| Endgültiges Ergebnis | nach ca. 3 Monaten |
Narben: Unauffällig und gut verborgen
Wie nach jedem chirurgischen Eingriff bleiben auch nach einer Brustvergrößerung kleine Narben zurück. Die Position hängt von der gewählten Operationstechnik ab:
- Periareolare Schnittführung (um den Brustwarzenhof): Die Narbe liegt genau an der natürlichen Grenze zwischen Brustwarzenhof und Haut und ist dadurch kaum sichtbar.
- Transaxilläre Schnittführung (über die Achselhöhle): Das Implantat wird durch die Achsel eingebracht – es bleibt praktisch keine Narbe an der Brust zurück.
- Inframammäre Schnittführung (über die Unterbrustfalte): Die Narbe ist gut in der natürlichen Hautfalte unter der Brust verborgen.
Unmittelbar nach der OP kann die Narbe leicht gerötet und erhaben erscheinen. Mit sorgfältiger Pflege – Sonnenschutz, spezielle Narbengels und regelmäßige Massage, die ich Ihnen im Rahmen der Nachsorge zeige – gleicht sie sich jedoch innerhalb einiger Monate der umgebenden Haut an. Komplikationen wie Jucken oder Schmerzen sind möglich, aber selten. Sollten dennoch Beschwerden auftreten, melden Sie sich jederzeit in meiner Praxis.
Der richtige BH nach der Brustvergrößerung
Die Wahl des passenden BHs ist ein wichtiger Teil des Heilungsprozesses und beeinflusst das finale Ergebnis maßgeblich.
Erste 4 bis 6 Wochen: Postoperativer Stütz-BH
In der Zeit unmittelbar nach dem Eingriff empfehle ich Ihnen das Tragen eines speziellen postoperativen BHs. Dieser ist so konzipiert, dass er die frisch operierte Brust bestmöglich unterstützt, ohne Druck auf die OP-Narbe auszuüben. Er ist mit einem Frontverschluss ausgestattet und an den Trägern verstellbar, was das An- und Ausziehen erleichtert. Wie lange Sie den Stütz-BH tragen müssen, hängt vom individuellen Heilungsverlauf ab – in der Regel sind es vier bis sechs Wochen.
Nach 6 Wochen: Übergang zu normalen BHs
Nach dem Ablegen des Post-OP-BHs ist es ratsam, zunächst für einige Wochen BHs ohne Bügel zu tragen, um den Operationsbereich weiterhin zu schonen. Anschließend können Sie langsam zu normalen Bügel-BHs zurückkehren. Ich empfehle Ihnen, Ihre neue Körbchengröße in einem Fachgeschäft ausmessen zu lassen, damit der BH perfekt sitzt und optimalen Halt bietet.
Schmerzen nach der Brustvergrößerung
Leichte bis moderate Schmerzen sind nach einer Brustvergrößerung völlig normal. Viele meiner Patientinnen beschreiben ein Spannungsgefühl oder leichten Druck im Brustbereich. Diese Beschwerden lassen meist innerhalb von 48 bis 72 Stunden nach dem Eingriff deutlich nach.
In der Klinik verabreichen wir Schmerzmittel. Für zu Hause sollten Sie eigene Schmerzmittel bereithalten, die Sie entweder bereits zu Hause hatten oder sich im Vorfeld besorgt haben. Auch in den Wochen nach der OP können gelegentlich leichte Schmerzen oder Missempfindungen auftreten – dies ist normal, da sich Brust, Gewebe und Muskulatur an die neue Form anpassen.
Sollten die Schmerzen unerwartet stärker werden, können Sie sich jederzeit in meiner Praxis melden. Ich stehe auch nach der OP für kurzfristige Termine zur Verfügung.
Sport: Schrittweise zurück zum Training
Nach einer Brustvergrößerung sollten Sie zunächst eine sportliche Pause einlegen und dann schrittweise zum Training zurückkehren.
- Woche 1: Leichte Spaziergänge an der frischen Luft sind gut für Kreislauf und Wohlbefinden.
- Woche 2 bis 4: Moderates Training auf dem Ergometer oder Hometrainer ist möglich, sofern der Heilungsverlauf es zulässt.
- Woche 4 bis 6: Moderates Training ist erlaubt. Beim Joggen und ähnlichen Sportarten sollten Sie jedoch einen gut stützenden Sport-BH tragen.
- Nach 6 Wochen: Sie können zu Ihrer normalen Trainingsroutine zurückkehren.
Beachten Sie: Jeder Körper ist anders. Möglicherweise benötigen Sie etwas mehr oder weniger Zeit. Hören Sie auf Ihren Körper und sprechen Sie bei Unsicherheiten mit mir.
Brustvergrößerung und Bruststraffung
Vorteile einer Bruststraffung
Nicht immer ist eine klassische Brustvergrößerung die beste Lösung, um das gewünschte ästhetische Ergebnis zu erzielen. Wenn die Brust stark erschlafft oder das Gewebe nach Schwangerschaften, Gewichtsabnahme oder mit zunehmendem Alter an Spannung verloren hat, kann eine Bruststraffung (Mastopexie) die bessere Wahl sein.
Bei einer Bruststraffung wird überschüssige Haut entfernt und die Brust neu geformt, sodass sie wieder fester und jugendlicher wirkt. Die Brustwarzen werden bei Bedarf angehoben, um ein harmonisches Gesamtbild zu schaffen. Wenn Sie sich zugleich mehr Volumen wünschen, lässt sich die Straffung auch mit einer Brustvergrößerung – etwa mit Implantaten oder Eigenfett – kombinieren.
Ich berate Sie in München ehrlich und individuell, ob eine reine Brustvergrößerung, eine Bruststraffung oder eine Kombination beider Verfahren für Sie die natürlichsten und ästhetischsten Ergebnisse verspricht.
Gründe für eine Brustvergrößerung samt Straffung
Vor allem nach einer starken Gewichtsabnahme oder nach der Schwangerschaft kommt es vor, dass die Brüste sichtlich schrumpfen. Die Haut bildet sich dabei nicht zurück, sodass der Busen schlaff nach unten hängt. Hier empfiehlt sich, die Möglichkeiten der Bruststraffung und –vergrößerung zu kombinieren. Bei mir in München wird der Eingriff normalerweise in einer Sitzung durchgeführt, um Ihre (berufliche) Ausfallzeit zu minimieren. Möglich sind natürlich auf Wunsch auch zwei Sitzungen, wobei zwischen den Operationen dann zwei bis drei Monate Zeit liegen sollten.
Auch altersbedingt erschlaffen die Brüste – hier nutzen Frauen mit anlagebedingt kleinem Busen die Gelegenheit der Bruststraffung, um gleichzeitig auch eine Brustvergrößerung vornehmen zu lassen und dem Busen wieder schöne Proportionen zu geben.
Ablauf des Eingriffs „Bruststraffung und Brustvergrößerung“
Bei der Kombination von Bruststraffung und Brustvergrößerung (Augmentationsmastopexie) muss zunächst entschieden werden, ob die Vergrößerung mit Eigenfett oder einem Implantat vorgenommen werden soll.
Soll Eigenfett genutzt werden (was den Vorteil hat, dass dabei Problemzonen wie Innenschenkel, Bauch oder Hüfte von Fett befreit werden), kann es sinnvoll sein, zunächst die Eigenfetttransplantation durchzuführen. Ist das gewünschte Brustvolumen erreicht, wird die Straffung vorgenommen. Theoretisch können die beiden Eingriffe in zeitlichem Abstand erfolgen; unserer Erfahrung nach bieten zwei Sitzungen jedoch keinen Vorteil.
Kommt ein Implantat zum Einsatz, fällt die Fettabsaugung weg – der Eingriff ist damit kürzer. Das Implantat wird in vielen Fällen unter den Muskel (subpectoral) gelegt. Das hat den Vorteil, dass der Muskel die Brust anschließend hält und sie nicht nach einer gewissen Zeit erneut hängt. In manchen Situationen oder auf Wunsch der Patientin legen wir das Implantat natürlich auch auf den Muskel. Diese Methode wird auch „Dual Plane Technik“ genannt – sie ist die am häufigsten angewendete Methode. Die von uns favorisierte Schnitttechnik ist dabei der Zugang über die Unterbrustfalte, wo Narben später so gut wie nicht sichtbar sind. Schließlich wird die Wunde mit feinsten selbstauflösenden Fäden genäht – die zum Teil schmerzhafte Entfernung der Fäden nach zwei Wochen entfällt.
Wir setzen bei der Operation keine Drainagen – dadurch werden die Schmerzen deutlich reduziert. Zudem werden auf diese Weise Blutungen, Infektionen und auffälligere Narben vermieden.
Nach der Kombi-OP
In der Regel bleiben Patientinnen nach der Operation über Nacht in unserer Belegklinik. Je nach Berufstätigkeit – etwa wenn Sie vorwiegend am Schreibtisch arbeiten – sind Sie nach zwei bis drei Tagen wieder arbeitsfähig. Sport hingegen gilt es für einen Zeitraum von rund sechs Wochen zu vermeiden.
Brustvergrößerung und Stillen
Nach einer Brustvergrößerung stillen – geht das überhaupt?
Voraussetzung für Ihre Stillfähigkeit ist, dass die Verbindung zwischen den Milchdrüsen in Ihren Brüsten und Ihren Brustwarzen intakt ist. Der Einsatz von Implantaten hat auf diese Verbindung in der Regel keinen Einfluss, sodass auch Ihre Stillfähigkeit erhalten bleibt. Deshalb ist Stillen mit Implantaten in der Regel kein Problem. Eine Ausnahme ist jedoch möglich: Bei Brustoperationen, bei denen die Brust stark gestrafft wird, kann es zu Beeinträchtigungen kommen. Dies ist aber für gewöhnlich erst dann zu erwarten, wenn Ihre Brustwarzen mehr als zehn Zentimeter nach oben versetzt werden. Sollte dies auf Sie zutreffen, werde ich Sie ausführlich im Rahmen des Beratungsgesprächs informieren. Hier haben Sie natürlich auch die Möglichkeit, weitere Fragen zum Thema Brustvergrößerung und Stillen zu stellen.
Einfluss der Position der Implantate auf die Stillfähigkeit
Brustimplantate können unter oder über dem Brustmuskel eingesetzt werden. Welche Positionierung für Sie die beste ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Dazu gehören unter anderem Ihr Körperbau sowie die Implantatgröße und -form. Beide Varianten (über/unter dem Brustmuskel) haben ihre Vorteile, die Sie zusammen mit mir besprechen, um die für Sie optimale Positionierung zu ermitteln. Ob die Implantate über oder unter dem Brustmuskel platziert werden, hat jedoch keinen Einfluss auf Ihre Stillfähigkeit. Ein Kinder- und Stillwunsch ist somit kein Ausschlusskriterium für die eine oder andere Variante der Implantatpositionierung.
Risiken beim Stillen mit Implantaten
Es gibt keine wissenschaftliche Studie, die gesundheitliche Risiken durch Brustimplantate für das Stillen belegt hat. Dies gilt sowohl für die Gesundheit des Kindes als auch für Sie als Mutter. Bei gegebener Stillfähigkeit ist das Stillen mit Implantaten also bedenkenlos möglich. In sehr seltenen Fällen kann jedoch nach einer Brustoperation die Empfindlichkeit der Brustwarzen beeinträchtigt sein. Das Risiko hierfür besteht bei einer Schnittführung durch die Brustwarze. Ein Taubheitsgefühl an den Brustwarzen nach der Brustvergrößerung kann das Stillen für Sie als Mutter etwas erschweren, hat jedoch weder auf die Milchproduktion noch die Stillfähigkeit selbst einen Einfluss. Mein Ziel ist es immer, die Funktion der Brust vollständig zu erhalten. Deshalb nutze ich als erfahrener Facharzt schonende Operationsverfahren, mit denen das Stillen auch mit Implantaten problemlos möglich ist und die emotionale Bindung zwischen Ihnen als Mutter und Ihrem Kind fördern kann.
Wird sich meine Brust nach der Brustvergrößerung durch eine Schwangerschaft verändern?
In der Schwangerschaft verändert sich die Form der Brüste, da das Drüsengewebe in der Brust wächst, damit Sie Ihr Kind stillen können. Diese Veränderungen sind ganz natürlich und treten unabhängig davon auf, ob Sie Brustimplantate haben oder nicht. Nach der Geburt Ihres Kindes bzw. nach dem Abstillen verändert sich die Form Ihrer Brüste erneut. Jetzt bildet sich das Drüsengewebe wieder zurück und wird von Fettgewebe ersetzt. Auch das ist ein natürlicher Vorgang und geschieht unabhängig von eventuell vorhandenen Brustimplantaten. Allerdings haben Implantate hier sogar einen Vorteil: Sie sorgen dafür, dass die Rückbildung weniger deutlich zu sehen ist.
Verändert sich der Sitz des Implantates nach Schwangerschaft und Stillzeit?
Das ist theoretisch möglich. Durch die Rückbildung der Brüste nach dem Abstillen und den damit einhergehenden Gewebeveränderungen kann es dazu kommen, dass Ihre Implantate nicht mehr so exakt sitzen wie vor der Schwangerschaft. Je nach Form und Größe der Implantate kann in diesen Fällen ein Implantatwechsel sinnvoll sein, wenn Sie mit der Optik oder dem Empfinden unzufrieden sind. Sprechen Sie diesbezüglich mit mir: Ich werde Sie hierzu ausführlich beraten und mit Ihnen gemeinsam eine zufriedenstellende Lösung für Ihre Brustvergrößerung nach dem Stillen finden.
Vor oder nach der Schwangerschaft: Wann ist der richtige Zeitpunkt für Brustimplantate?
Wann der ideale Zeitpunkt für eine Brustvergrößerung ist, sollten Sie individuell abwägen. Für manche Frauen ist der ideale Zeitpunkt nach der Schwangerschaft und Stillzeit. Es ist aber nicht unbedingt nötig, bis nach der Schwangerschaft zu warten. Dass sich der Busen nach der Schwangerschaft und dem Stillen sehr verändert, ist nicht zwingend gesagt. Gerade wenn Frauen vor einer Operation einen sehr kleinen Busen haben, ist die Veränderung nach dem Stillen so gering, dass meist keine erneute OP durchgeführt werden muss.
Je nachdem, wie genau sich Ihre Brüste verändern, sind kleinere oder größere Implantate oder auch eine andere Implantatform geeigneter, um Ihren Wunschbusen zu formen. Wenn Sie eine Brustvergrößerung vornehmen lassen, sich aber auch in Kürze Ihren Kinderwunsch erfüllen möchten, sprechen Sie mit mir über Ihre Wünsche und die verschiedenen Optionen, die Sie haben. Ich informiere und berate Sie ausführlich, um die für Sie optimale Lösung zu finden.
Haben Implantate einen Einfluss auf die Milchproduktion einer schwangeren Frau?
Nein, denn Brustimplantate verändern lediglich die Form und Größe einer Brust, nicht aber ihre Funktion. Die Milchdrüsen und ihre Verbindung zu den Brustwarzen, die für die Milchproduktion und Stillfähigkeit benötigt werden, werden von den Implantaten nicht beeinträchtigt. Brustvergrößerung und Stillen schließen sich somit nicht aus.
Kosten einer Brustvergrößerung
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenDie Preise einer Brustvergrößerung in München lassen sich nicht pauschal beziffern, da sie von verschiedenen Faktoren abhängen.
In meiner Praxis in München berücksichtigen wir bei der Kalkulation der Kosten einer Brustvergrößerung unter anderem:
- Operationsmethode und Implantatwahl: Unterschiedliche Implantatarten (z. B. Silikon-Gel, anatomisch oder rund) und moderne Techniken wirken sich auf den Gesamtpreis aus.
- Individuelle Ausgangssituation: Je nach Brustform, Gewebe und gewünschtem Ergebnis kann der operative Aufwand variieren.
- Klinik- und Nachsorgeleistungen: Dazu gehören die Betreuung durch mein Team, die stationäre Versorgung sowie Nachkontrollen.
In der Regel liegen die Kosten bei 7.000 bis 15.000 Euro. Der Preis einer Brustvergrößerung in meiner Praxis in München umfasst stets ein Rundum-sorglos-Paket: ausführliche Beratung, eine maßgeschneiderte OP-Planung, qualitativ hochwertige Implantate sowie eine engmaschige Nachsorge.
Wichtig ist mir Transparenz: In einem persönlichen Beratungsgespräch erstelle ich Ihnen einen individuellen Kostenplan, der alle Leistungen nachvollziehbar aufschlüsselt.
Das sagen meine Patientinnen
Individuelle Beratung zur Brustvergrößerung in München
Eine Brustvergrößerung ist mehr als nur ein ästhetischer Eingriff – sie kann das Selbstbewusstsein und Wohlbefinden nachhaltig stärken. In meiner Praxis in München lege ich daher größten Wert auf eine ausführliche Beratung, bei der Ihre Wünsche, Ihre Anatomie und Ihre persönlichen Vorstellungen im Mittelpunkt stehen. Ob mit Implantaten oder Eigenfett – gemeinsam finden wir die Methode, die optimal zu Ihnen passt und ein harmonisches, natürlich wirkendes Ergebnis ermöglicht.
Mit modernsten Techniken, viel Erfahrung und einem feinen Gespür für Proportionen begleite ich Sie von der ersten Beratung bis zur vollständigen Heilung. So entsteht nicht nur ein schönes Dekolleté, sondern ein rundum gutes Körpergefühl.
Vereinbaren Sie jetzt Ihren persönlichen Beratungstermin und erfahren Sie, welche Möglichkeiten der Brustvergrößerung in München am besten zu Ihnen passen.
Häufig gestellte Fragen zum Thema Brustvergrößerung in München (FAQ)
Was sollte man über eine Brustvergrößerung wissen?
Es ist ein operativer Eingriff, man sollte sich dessen gewiss sein. Dieser geht mit einer Veränderung einher, aber nicht nur körperlich, sondern auch psychisch. Das ist das, was mich auch antreibt und anspornt, weil ich merke, dass nach einer Veränderung der weiblichen Silhouette – besonders der weiblichen Brust – meine Patientinnen viel offener und selbstbewusster in ihrem Leben stehen. Das freut mich natürlich sehr!
Wenn man mich nach den Erfahrungen meiner Patienten fragt, dann kann ich nur das als Feedback geben, was ich bei meinen Kontrollen von Brustvergrößerungspatienten immer höre: Dass sie sehr, sehr zufrieden und glücklich sind. Das ist ein neues Lebensgefühl für sie, dass sie mehr Selbstbewusstsein haben und mehr im Leben stehen und sich in ihrem Alltag mehr trauen.
Was ist der Unterschied zwischen runden und anatomischen Implantaten?
Runde Implantate haben eine symmetrische runde Form, bei der das Volumen gleichmäßig verteilt ist. Sie erzeugen eine vollere Brust, vor allem im oberen Brustbereich, und erhalten dank ihrer Symmetrie selbst bei einer leichten Drehung des Implantats die Form der Brust. Meist sind die Implantate auch etwas weicher zu tasten. Anatomische Implantate sind tropfenförmig mit mehr Volumen im unteren Bereich und ahmen so die natürliche Anatomie der Brust nach. Deshalb wirken sie – besonders bei wenig vorhandenem eigenem Brustgewebe – natürlicher. Ihr Einsatz erfordert allerdings eine präzisere Technik, da eine Drehung zu unschönen Verformungen führen kann.
Wie lange halten Brustimplantate?
Hochwertige Silikonimplantate, wie sie in der Praxis verwendet werden, halten in der Regel ein Leben lang, sofern keine Komplikationen auftreten. Es ist theoretisch möglich, dass Implantate beschädigt werden. Bei modernen Silikonimplantaten bleibt das Silikongel aber meist im Implantat und läuft nicht aus. Bei Kochsalzimplantaten führt eine Beschädigung zu einem (leicht erkennbaren) Volumenverlust, wobei die Lösung vom Körper resorbiert wird.
Wir empfehlen unseren Patientinnen regelmäßige Kontrolluntersuchungen in der Praxis und die Eigenkontrolle auf mögliche Veränderungen in Form, Größe, Festigkeit und Erscheinungsbild. Sollten sich dabei Auffälligkeiten zeigen, vereinbaren Sie bitte einen Termin in unserer Praxis.
Ist eine Brustvergrößerung mit Eigenfett eine Alternative zu Implantaten?
Ja, die Brustvergrößerung mit Eigenfett bietet sich als natürliche Alternative zu Implantaten an, da nur körpereigenes Gewebe verpflanzt wird und kein „Fremdkörper“ in die Brust gelangt. Praktischer Nebeneffekt: Die hierfür benötigten Fettzellen stammen aus eigenen Problemzonen, die damit ebenfalls optimiert werden. Voraussetzung für eine Brustvergrößerung mit Eigenfett ist allerdings, dass genügend Fett zum Verpflanzen vorhanden sein muss. Auch kann die Brust mit dieser Methode maximal um eine Körbchengröße vergrößert werden.
Welche Größe passt zu mir?
Wichtig ist es erst einmal, in einem persönlichen Beratungsgespräch herauszufinden, was für Vorstellungen Sie haben und ob sie überhaupt zu realisieren sind.
Im Zuge des Beratungsgespräches führe ich gerne eine Anprobe durch. Durch Einlagen in einen BH wird die neue Größe simuliert, so dass Sie ein Gefühl für die neue Körperform und auch das Gewicht bekommen.
Wie lange dauert der Eingriff einer Brustvergrößerung?
Das hängt von der Art der Mammaaugmentation ab: Eine Brustvergrößerung mit Implantaten dauert etwa 40 bis 60 Minuten, eine Brustvergrößerung mit Eigenfett ungefähr 2 bis 2,5 Stunden.
Wann wird das endgültige Ergebnis der Brustvergößerung sichtbar?
Das endgültige Ergebnis einer Brustvergrößerung mit Silikonimplantaten ist in der Regel nach etwa 3 Monaten sichtbar. Zu diesem Zeitpunkt sind die Schwellungen abgeklungen, Blutergüsse sind abgebaut und das Silikonimplantat fügt sich in der eigenen Brust ein.
Was sollte man vor einer Brustvergrößerung beachten?
Es ist wichtig, sich bewusst zu machen, dass eine Brustvergrößerung ein operativer Eingriff ist und der Wunsch danach gut überlegt sein sollte. Der Leidensdruck sollte groß genug sein. Es ist ebenfalls wichtig, einen Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie aufzusuchen und eine seriöse Beratung zu erhalten, um Vertrauen zu gewinnen. Unmittelbar vor der Operation sollten dann entsprechende Untersuchungen durchgeführt werden, die je nach Operateur variieren können. Ich empfehle immer ein großes Blutbild, einen Ultraschall der Brust und eine Operationsfähigkeitsbescheinigung durch einen Hausarzt oder Facharzt.
Wie viel kostet eine Brustvergrößerung in Deutschland?
Die Preise für eine Brustvergrößerung variieren in Deutschland sehr stark. So können für solch einen Eingriff 7.000 bis 15.000 Euro verlangt werden, inklusive aller Nebenkosten. Der Preis ist aber auch von mehreren Faktoren abhängig, die erst in einem ausführlichen Beratungsgespräch bei einem Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie geklärt werden können.
Manchmal ist eine Brustvergrößerung günstiger, wenn sie mit anderen Schönheitsoperationen kombiniert wird. Dies hängt jedoch von der Operationsdauer und -lokalisation ab. Durch die Kombination von Operationen können Kosten für Narkose und weitere Facharztgebühren eingespart werden. Somit kann teilweise ein besserer Preis erzielt werden.
Kostet die Brustvergrößerung weniger, wenn man verschiedene Beauty-Eingriffe parallel machen lässt?
Ja, die Kosten einer Brustvergrößerung können geringer ausfallen, wenn verschiedene ästhetische Eingriffe parallel durchgeführt werden.
Es gibt jedoch mehrere Faktoren zu beachten. Zum einen ist es wichtig zu erwähnen, dass nicht alle Schönheitsoperationen mit einer Brustoperation kombiniert werden können. Dies hängt von der Dauer des Eingriffs und der Lokalisation der Operation ab.
Zum anderen lässt sich durch die Kombination von Operationen tatsächlich Geld sparen, da man potenzielle Narkosekosten und die Honorare der Fachärzte einspart, die bei zwei separaten Eingriffen anfallen würden.
Wenn man mehrere Operationen kombiniert, kann man in der Regel einen besseren Preis erzielen als bei Einzeldurchführung der Operationen.
Wann übernimmt die gesetzliche Krankenkasse eine Brustvergrößerung?
In seltenen Fällen kann die gesetzliche Krankenkasse die Kosten für eine Brustvergrößerung übernehmen. Dies hängt meist von zwei Faktoren ab:
- Medizinischer Befund: Wenn eine Aplasie vorliegt, also die weibliche Brust nicht oder kaum ausgeprägt ist, kann dies ein Grund für die Kostenübernahme sein.
- Psychische Belastung: Wenn eine Patientin psychisch stark unter der fehlenden Brustentwicklung leidet oder im alltäglichen Leben erheblich eingeschränkt ist, kann dies ebenfalls berücksichtigt werden.
Für eine Kostenübernahme ist ein medizinisches Gutachten erforderlich, das von Fachärzten für Plastische und Ästhetische Chirurgie mit Kassenzulassung erstellt wird. Dieses Gutachten wird dann mit Bildern an den Medizinischen Dienst der Krankenkasse gesendet. Er entscheidet, ob die Operation finanziert wird.
Der Antrag ist durchaus aufwendig und wird meist abgelehnt. Daher ist die Brustvergrößerung in den allermeisten Fällen eine Selbstzahlerleistung.
Warum sind die Kosten für eine Brustvergrößerung im Ausland niedriger?
Dies liegt an den niedrigeren Personalkosten und günstigeren Verbrauchsmaterialien. Auch Implantate können dort oft preiswerter eingekauft werden. Allerdings bedeutet dies nicht zwangsläufig, dass die Ärzte dort schlechter sind. Der große Nachteil ist jedoch die fehlende Nachsorge. Im Falle von Komplikationen oder Nachfragen müsste man ins Ausland reisen, was unpraktisch und teuer sein kann. Ein Facharzt in der Nähe bietet eine bessere Erreichbarkeit und ein vertrauensvolleres Verhältnis.
Wie lange habe ich Schmerzen nach einer Brustvergrößerung?
Wie stark und wie lange Schmerzen nach einer Brustaugmentation bestehen, ist von mehreren Faktoren abhängig:
- Zum einen natürlich von der Schmerzempfindlichkeit, wobei die meisten Frauen wissen, ob sie ein sensibler Typ sind.
- Zum anderen von der Brustmuskulatur. Wenn der Brustmuskel im Vorfeld sehr gut trainiert wurde, dann ist dieser Dehnungsschmerz oder auch muskelkaterartige Schmerz etwas stärker als bei einer untrainierten Frau.
- Zuletzt ist der Schmerz auch immer abhängig von der Implantatgröße. Größere Implantate führen zwangsläufig eher zu Schmerzen als kleine Brustimplantate.
Zusammenfassend kann man sagen, dass die Schmerzen, die eher einem starken Muskelkater entsprechen können, mit entsprechender Medikation sehr gut auszuhalten sind.
Dank meiner gewebeschonenden und blutarmen Operationstechnik sind die Schmerzen nach der Operation in der Regel sehr gering bis gar nicht vorhanden. Natürlich ist jede Patientin individuell unterschiedlich schmerzempfindlich, aber generell kann man mit leichten ziehenden Beschwerden für etwa ein bis zwei Wochen rechnen. Ein gewisses Druckgefühl, das ebenfalls zwei bis drei Wochen anhalten kann, ist normal. Dies liegt daran, dass der Brustmuskel das Implantat zunächst abstößt und der Brustkorb beim Einatmen das Implantat Richtung Muskel drückt. Dieses Zusammenspiel kann ein Druckgefühl verursachen, das oft mit Schmerzen verwechselt wird.
Erfahren Sie mehr über etwaige Schmerzen nach einer Brustvergrößerung.
Beeinflusst eine Brustvergrößerung die Brustwarzen?
Die Brustwarzen können nach einer Brustvergrößerung unterschiedliche Empfindungen aufweisen: Schmerz, Überempfindlichkeit oder verminderte Sensibilität. Dies liegt daran, dass beim Einbringen des Implantats Nerven und Gefäße durchtrennt werden, die mit der Brustwarze verbunden sein können. Je nach nervlicher Versorgung kann dies zu verschiedenen Empfindungsqualitäten führen. Bei Überempfindlichkeit empfehle ich, die Brustwarzen nach dem Duschen bewusst einzucremen, um die Empfindlichkeit zu reduzieren. Wenn die Brustwarzen weniger sensibel sind, kann es bis zu einem Jahr dauern, bis das Gefühl zurückkehrt. Betroffene berichten oft von blitzartigen Gefühlen, die darauf hinweisen, dass die Nerven wieder Anschluss finden.
Kann ich nach einer Brustvergrößerung noch stillen?
Die meisten Frauen können auch nach einer Brustvergrößerung noch erfolgreich stillen. Durch eine sorgfältige Planung und Beratung vor der Operation (u. a. Auswahl der Schnitttechnik, Platzierung des Implantats) lassen sich viele potenzielle Probleme im Vorfeld vermeiden.
Ist eine Brustvergrößerung auch ohne OP möglich?
Es gibt verschiedene nicht-operative Methoden zur Brustvergrößerung, darunter:
- Hormone: Entsprechende Tabletten können das Brustdrüsengewebe anschwellen lassen und so das Brustvolumen erhöhen. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass die Anwendung und Wirksamkeit hormoneller Tabletten in den Bereich der Gynäkologie fallen und von Gynäkologen und Gynäkologinnen überwacht werden sollte.
- Vakuum-BHs: Diese speziellen BHs arbeiten mit Vakuumtechniken, die das Brustdrüsen- und Fettgewebe stimulieren und so das Volumen vergrößern können.
- Füllsubstanzen: Auch Füllsubstanzen können zur Brustvergrößerung eingesetzt werden. Diese Techniken sind jedoch weniger verbreitet und sollten sorgfältig abgewogen werden.
Es ist wichtig zu beachten, dass die Ergebnisse einer Brustvergrößerung ohne Operation nicht den Effekt haben werden, den man durch Silikonimplantate oder Eigenfett erreichen kann. Die Veränderungen sind oft subtiler und weniger dauerhaft. Frauen sollten realistische Erwartungen haben und sich bewusst sein, dass die Ergebnisse variieren können.